Freitag, 13. März 2020
tik tok eeeh, guess you name it

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Donnerstag, 23. Januar 2020
AN DO NEW WAY`VE H2 YN Z
https://youtu.be/Pswvi3QN_tI

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Samstag, 4. Januar 2020
Dogs of war – Walt Disney
„Soleimanis Weg wird auch ohne ihn weitergeführt, aber die Kriminellen erwartet eine schwere Rache“, schrieb (Donald Trump oder) Ajatollah Ali Chamenei am Freitag in einem Beileidsschreiben.

Zitat aus irgendeiner deutschsprachigen Schweinemistfabrik (mit mit ohne Klammern) –

Hey Leser, verwehrt den Kriegsdienst!!! Glaubt diesen Arschlöchern kein Wort.

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Donnerstag, 24. Oktober 2019
Guernica
Guernica ist kein Bild von Pablo Picasso. Guernica ist eine Stadt in Spanien, in der eine Republik weggebombt und gemordert wurde von spanischen Faschisten ( kath. Kirche, Grossgrundbesitzern Marke Lobkowitz/Wittgenstein und ihre Armeen plus Söldnern) und der deutschen Luftwaffe der in Deutschland an die Macht gekommenen Faschisten.

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Freitag, 4. Oktober 2019
CROSS MEDIA
Re: Nicht Zeit, dpa
Von: Andreas Otteneder
An: anonyme anonyma
Datum: Fr, 4. Okt 2019 11:47

Das Überangebot an privaten US-Bankschuldscheinen, die mit US-Treasuries gesichert sind einerseits, für die sich andererseits vor 2 Wochen "plötzlich" (overnight) so wenige Abnehmer gemeldet haben, dass ihr Preis um 10% gefallen (und also ihre bei Rückzahlung fällige Verzinsung um 10% nach oben geschossen ist – hallo Griechenland-Anleihen, welcome back!!) scheint aber die newsrooms nicht weiter zu interessieren, nachdem sich die Experten darauf geeinigt haben, dass sie den Schuldenschrott in Billionenhöhe doch einfach nicht nur ausnahmsweise von 18.09. bis 2.10. sondern auch gaaahanz langfristig in der Bilanzsumme der FED einfach verschwinden lassen könnten.

Auslöser der Kreditklemme vom 18. Sept. war übrigens – meint zumindest das meistens nicht ganz blöde Finance-Analyse-Blog Zero-Hedge – JPMorgan, die zum fälligen Blechen ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten keinen Dummen gefunden hatten, der ihr als Gegenleistung für die Auszahlung von paar Milliarden frische US-Dollar ihre mit US-Bonds gesicherten Anleihen abnehmen (aka paar Tage in Rechnung stellen) wollte – wahrscheinlich, weil sogar der Dümmste (Player) auf dem Interbankenmarkt inzwischen mehr als genug von diesen "Sicherheiten" auf seiner Haben-Seite stehen hat.

Der Chef von JPMorgan hat freilich – unabhängig von dem zerohedge-Bericht – als erster festgestellt, dass die FED selber schuld sei, wenn sich außer ihr keiner mehr mit Anleihen zur kurzfristigen Refinanzierung fälliger Zahlungsverpflichtungen absichern will, solange sie nicht dafür sorgt, dass die Restriktionen auf seinem Markt endlich wieder abgeschafft werden und ehrenwerte Kaufleute wie er und seine Buddies wieder wie früher einfach mit Zahlungsversprechen "zahlen" können, ohne dass einer BIP oder piep sagt... --- Und die Bankenwelt hat auch sofort erleichtert aufgeatmet und die Erklärung total vernünftig gefunden und denkt offenbar seitdem darüber nach, ohne jetzt weiter groß das Publikum mit dem Unfall vom 18. Sept. ff zu behelligen. Was ich total verstehe, weil der Chef von der JPMorgan viel besser ausschaut als Trump und eine echt gute Frisur aufhat.


-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: XXXX XXXX
An: aotteneder@aol.com
Verschickt: Fr, 4. Okt 2019 10:39
Betreff: Nicht Zeit, dpa

Klemme am US-Bankenmarkt: Trotz Geldflut knapp bei Kasse
Von xxxxxxxxx, dpa-AFX
(Foto - Archiv vom 2.10.)

Auf einem der verborgensten, aber zugleich wichtigsten Märkte der Welt gibt es Probleme, die an die globale Finanzkrise 2008 erinnern.
Die US-Notenbank Fed versorgt Banken mit Milliardensummen: Denn den Geldinstituten fehlen Mittel für das Tagesgeschäft.

Washington (dpa) - Es dürfte einer der merkwürdigsten Vorgänge in der jüngeren Finanzgeschichte sein: Obwohl amerikanische Banken noch immer in Zentralbankgeld schwimmen, scheint ihnen die Abwicklung
alltäglicher Geschäfte Probleme zu bereiten. Das geht so weit, dass einer der wichtigsten Finanzmärkte der Welt, der US-Interbankenmarkt, nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Das Phänomen weckt schlimme Erinnerungen an die weltweite Finanzkrise vor gut einer Dekade.

Der Interbanken- oder Geldmarkt ist eine Einrichtung, die der breiten Öffentlichkeit in aller Regel verborgen bleibt. Kein Wunder, handelt es sich doch um einen sehr speziellen Markt, auf dem sich Banken Finanzmittel für ihr tägliches Geschäft besorgen. Das funktioniert normalerweise absolut reibungslos. Doch vor rund zehn Jahren hatten die Geldhäuser plötzlich das Vertrauen zueinander verloren. Es war am Vorabend der globalen Finanzkrise: Aufgrund immer höherer Ausfälle am
amerikanischen Hypothekenmarkt weigerten sich die Institute, sich gegenseitig Geld zu leihen. Die anschließende Krise brachte die Finanzwelt an den Rand der Kernschmelze.

Heute, mehr als ein Jahrzehnt später, scheint sich am US-Bankenmarkt Ähnliches abzuspielen: Die Banken kommen nicht mehr an täglich benötigte Finanzmittel, was die Zinsen für kurzfristige Liquidität unlängst nach oben schießen ließ. Wie in der Finanzkrise muss die
US-Notenbank Federal Reserve aushelfen, sie versorgt die Banken mit den benötigten Finanzmitteln. Täglich fließen hohe zweistellige Milliardenbeträge. Rund zwei Wochen sind seit dem ersten Noteinsatz vergangen, und die Fed scheint die Lage unter Kontrolle zu haben. Doch warum gibt es wieder solche Spannungen auf einem der wichtigsten Märkte der Welt?

Oberflächlich scheint die Problematik relativ einfach erklärbar zu sein, die Antworten werfen aber neue Fragen auf. Fachleute und die Fed erklären die plötzlichen Liquiditätsengpässe zum einen mit ungewöhnlich hohen Steuerzahlungen der US-Unternehmen. Dieser entsprechend hohe Finanzbedarf schlägt umgehend auf die Banken durch, weil sich die Firmen dort das benötigte Geld besorgen, um ihre Steuern zu tilgen.

Eine zweite Erklärung zielt auf den erhöhten Finanzbedarf aufseiten der Banken selbst ab. Hintergrund ist demnach die rapide steigende Staatsverschuldung: Weil die USA zurzeit besonders viel Kredit aufnehmen und entsprechend viele neue Staatsanleihen auf den Markt
werfen, greifen die amerikanischen Banken besonders kräftig zu.
Schließlich gehören die Banken in den Vereinigten Staaten, wie auch in Europa, zu den größten Finanzierern von Staatsausgaben.

So plausibel beide Erklärungen erscheinen mögen, es bleiben Fragen. Eine lautet: Wie können die US-Banken ein Liquiditätsproblem haben, wenn sie doch zugleich in Zentralbankgeld von mehr als einer Billion Dollar schwimmen? Eine Antwort: Weil die Reserven in den letzten Jahren deutlich gefallen sind. Zurzeit betragen die Bankreserven in etwa 1,3 Billionen Dollar. Das ist zwar immer noch wesentlich mehr als vor der Finanzkrise 2008. Vor einigen Jahren aber betrugen die Überschussreserven noch etwa 2,5 Billionen Dollar.

Der Grund, warum der Überschuss an Zentralbankgeld so stark gefallen ist, liegt in der Geldpolitik. So hat die Fed ihre immer noch riesigen Bestände an US-Staatsanleihen, die sie in der Finanzkrise zur Stützung der Wirtschaft gekauft hatte, in den vergangenen Jahren
spürbar abgebaut. Mit anderen Worten: Die Geldpolitik wurde auf Kosten der Bankreserven ein Stück weit gestrafft.

Ein anderer Grund steht ebenfalls mit der Finanzkrise in Verbindung: Eine Lehre aus der Krise war, die staatliche Aufsicht über die Geldhäuser deutlich zu verschärfen. So müssen die Banken etwa
wesentlich mehr Eigenkapital vorhalten als vor der Finanzkrise. Das soll sie krisenfester machen, erhöht aber zugleich den Finanzbedarf der Geldhäuser und schwächt ihre Möglichkeiten, anderen Instituten am Interbankenmarkt kurzfristigen Kredit anzubieten.

Zur Lösung derartiger Liquiditätsprobleme schlagen Fachleute zwei Ansätze vor: weniger Regulierung oder mehr Zentralbankgeld. Die Deregulierung gilt dabei als langwieriges und umstrittenes Thema.
Denn die Deregulierung der US-Banken in den 1990er Jahren gilt als ein wesentlicher Grund für das Entstehen der Finanzkrise. Mehr Zentralbankgeld scheint dagegen eine schnelle und unkomplizierte Lösung zu sein. Schließlich kann es die Notenbank einfach drucken und
in Verkehr bringen, etwa über neue Wertpapierkäufe.

Eine neue Geldschwemme aber wirft das vielleicht wichtigste Problem auf: So fragen sich Fachleute, wie gesund ein Bankensystem ist, das selbst ein Jahrzehnt nach seiner schwersten Krise immer noch Geldüberschuss in Billionenhöhe benötigt und dennoch nicht reibungslos funktioniert. Und was das für die nächste Krise bedeutet.

# Notizblock

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dpa bgf yyfx a3 bvi


Mit freundlichen Grüßen"


Soviel aus meiner Mailbox. Und wie gesagt:
das Überangebot an privaten US-Bankschuldscheinen, die mit US-Treasuries gesichert sind einerseits, für die sich andererseits vor 2 Wochen "plötzlich" (overnight) so wenige Abnehmer gemeldet haben, dass ihr Preis um 10% gefallen (und also ihre bei Rückzahlung fällige Verzinsung um 10% nach oben geschossen sind – hallo Griechenland-Anleihen, welcome back!!) scheint aber die newsrooms nicht weiter zu interessieren, nachdem sich die Experten darauf geeinigt haben, dass sie den Schuldenschrott in Billionenhöhe doch einfach nicht nur ausnahmsweise von 18.09. bis 2.10. sondern auch gaaahanz langfristig in der Bilanzsumme der FED einfach verschwinden lassen könnten.

Auslöser der Kreditklemme vom 18. Sept. war übrigens – meint zumindest das meistens nicht ganz blöde Finance-Analyse-Blog Zero-Hedge – JPMorgan, die zum fälligen Blechen ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten keinen Dummen gefunden hatten, der ihr als Gegenleistung für die Auszahlung von paar Milliarden frische US-Dollar ihre mit US-Bonds gesicherten Anleihen abnehmen (aka paar Tage in Rechnung stellen) wollte – wahrscheinlich, weil sogar der Dümmste (Player) auf dem Interbankenmarkt inzwischen mehr als genug von diesen "Sicherheiten" auf seiner Haben-Seite stehen hat.

Der Chef von JPMorgan hat freilich – unabhängig von dem zerohedge-Bericht – als erster festgestellt, dass die FED selber schuld sei, wenn sich außer ihr keiner mehr mit Anleihen zur kurzfristigen Refinanzierung fälliger Zahlungsverpflichtungen absichern will, solange sie nicht dafür sorgt, dass die Restriktionen auf seinem Markt endlich wieder abgeschafft werden und ehrenwerte Kaufleute wie er und seine Buddies wieder wie früher einfach mit Zahlungsversprechen "zahlen" können, ohne dass einer BIP oder piep sagt... --- Und die Bankenwelt hat auch sofort erleichtert aufgeatmet und die Erklärung total vernünftig gefunden und denkt offenbar seitdem darüber nach, ohne jetzt weiter groß das Publikum über den Unfall vom 18. Sept. ff zu berichten. Was ich total verstehe, weil der Chef von der JPMorgan viel besser ausschaut als Trump und eine echt gute Frisur aufhat.

Ende der Durchsage

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Dienstag, 10. September 2019
Gestern aka 12 years after in den Feuilletons
Die Macht des Schicksals - reloaded.

Siehe den ganzen threat, rechterhand unter Letzte Änderungen, der seinerzeit mit folgendem Beitrag angefangen hatte:


Montag, 17. September 2007
Die Macht des Schicksals
the great gate, 12:08h
Als Verdi sieben Jahre nach der Uraufführung von Il Forza del Destino in St. Petersburg auf Grund zahlreicher Kritik und vergleichsweise geringer Resonanz seine Oper einer grundlegenden Überarbeitung unterzog, wurden nicht nur vorhandene Teile der Partitur verändert, sondern in mehreren Fällen völlig neu geschrieben.

Abgesehen von kleineren Bearbeitungen der Bässe handelt es sich vor allem um die Ausgestaltung des Vorspiels zu einer regelrechten Ouvertüre, die weitgehende Neuinstrumentierung des Dritten Aktes und vor allem um die gänzliche Neufassung der Schlussszene:

Aus der melodramatischen Schlusskatastrophe (mit Fluch auf die Menschheit) wurde ein vergleichbar versöhnlich-friedvoller Vereinigungsabgesang.

Na also!


Il Forza del Destino
Oper in vier Akten
Erstfassung (St. Petersburg 1862)

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Samstag, 24. August 2019
20 years beyond FIGHTCLUB
ONCE UPON A TIME ...in Tarantino's bodies&souls and the 90ies

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Samstag, 16. Februar 2019
MEMO AN MICH
STANDARD WHANG

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Freitag, 26. Februar 2016
Lasst doch mal die Flüchtlinge in Ruhe und macht euren job, ihr Penner
Ich seh die Formen, die ich von den Landkarten her kenne.
Ich seh den Küstenstreifen.
Ich seh die Schaumkronen der Wellen.
Ein diamantenförmiges Baseballfeld, hübsches Wetter da unten.
Ich sehe die Schule und die Häuser, wo die Kinder leben.
Plätze fürs Parken neben den Fabriken und Gebäuden.
Restaurantbetriebe mit Bar für später dann, wenn es Abend wird.
Dann kommen wir zu den landwirtschaftichen Nutzflächen und den noch nicht erschlossenen Gebieten.
Und ich habe gelernt wie diese Dinge zusammen funktionieren.
Ich sehe die Schnellstraße, die durch sie alle hindurchführt.
Und ich habe gelernt wie man diese Dinge sieht, und ich sag dir,

Sogar wenn du mich dafür bezahlst würde ich da nicht leben.
So könnte ich nicht leben, nein, ganz bestimmt nicht.
Ich könnte das nicht, wie solche Leute ihre Sachen regeln.
Sogar wenn du mich dafür bezahlen würdest, ich könnte da nicht leben.

Wahrscheinlich ist es gesund, wahrscheinlich ist die Luft sauber.
Wahrscheinlich haben diese Leute viel Spaß mit ihren Nachbarn und Freunden.
Schau dir die Küche an und dieses ganze Essen.
Schau dir an wie sie es aufessen, wahrscheinlich schmeckt es wirklich gut.

Sie ziehen es auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen.
Und sie bringen es in die Warenhäuser.
Sie packen es in den Kofferraum
Und sie bringen es wieder nach Hause
Und ich sag dir...

Auch wenn du mich dafür bezahlst würde ich da nicht leben.
So könnte ich nicht leben, nein, auf keinen Fall.
Ich könnte das nicht, wie solche Leute ihre Sachen regeln
Sogar wenn du mich dafür bezahlen würdest, ich könnte da nicht leben.

Ich hab genug davon, aus dem Flugzeugfenster zu schauen.
Das Herumreisen macht müde, ich will mal irgendwo sein.
Sie sind nicht mal der Rede wert (es hat nicht mal mehr Wert zu reden über / es bringt nichts sich auch nur zu unterhalten über)
Solche Leute da unten

TALKING HEADS, irgendwann als es noch eine Union der Republik sozialistischer Staaten gab

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Donnerstag, 26. November 2015
The number you have dialed is temporary
-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: Reinhard Jellen
An: Andreas Otteneder
Verschickt: Do, 26 Nov 2015 1:25 pm
Betreff: Aw: Re: Dringende Bitte von Reinhard





Servus Andreas,

Du hast mir die Telephonnummer vom H... gegeben, aber ich brauche die von der A...!

Beste,
Reinhard


hi reini,

srry wegen der nummer. aber mein blödes smartphone, bzw das whatsapppostamt darin hat die alexdaten den mozart*-daten untergejubelt et vice versa. keine ahnung wie das geht und warum, aber so blöd kanns laufen in der it. probier mal die nummer: 01usw/93lalala.
aber gut, dass du gefragt hast, jetzt weiß ich wenigstens, dass die 017lalalala originalnameeinesempfängersderkeinenwasangeht ist und ich mich nicht mehr wundern muss, dass bei der andern immer so oft die a. ans tel geht, wenn ich bei mozarts (name geändert) anrufen will und auf den amadeusknopf drücke (oder button pushe wie die aktuelle jugend so sagt). smart ist an dem phone also offenbar bloss, dass es zufällig mal die eine, mal die andere leitung nimmt und es ihm offenbar vollkommen scheißegal ist, mit wem der herr (also ich), dessen knecht es (das scheißhandy) nach natürlich rechtmäßigem erwerb eigentlich, im Wesentlichen und überhaupt nicht nur sein sollte, sondern verdammt nochmal auch ist respektive transzendentalontologisch, existenziell sowie auch ganz profan praktisch zu sein hat, verbunden werden möcherte. Andererseits. Das ist halt wohl der Witz von Dial (engl. Wählscheibe, Einstellrad etc.) ohne Ektik (Silbe eines hochphilosophischen Fremdworts). Na ja. Verrückte Welt!
ciaoi
bis demnächst
a."


Das war – Premiumleser wussten das sogleich – wieder mal frisch aus der Mailbox

*falscher name; alex habe ich übrigens nicht gefälscht, weil alex ja fast so anonym weit verbreitet ist wie sempex

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