Freitag, 13. April 2007
Oettinger hat vollkommen Recht. Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Hans Filbinger war deutscher Marinerichter und eine du?me S?u und sollte, wenn es einen Gott gibt, jetzt endlich in der Hölle für sadistische schwäbische Arschlöcher schmoren.
Aber warum kriegt der tote Filbi awareness auf Spon? Die zeitgemäße Art, einem erfolgreichen Naziangestellten mit Mord-Prokura das letzte Salut zu geben?

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Einen Tag später. Der blöde Filbinger darf immer noch nicht einfach so verfaulen, sondern geistert immer noch auf den ersten fünf Top-News von Spiegel-Online als Problem herum.
Warum eigentlich?
Oder anders gefragt:
Wer ist denn wirklich so blöd, nicht schon fünf Minuten vor der Rede dieses so genannten Ministerpräsidenten O. am Grab seines alten Kameraden F. genau gewusst zu haben, dass der sich spätestens einen Tag später erstens von der Frau Bundeskanzlerin ein mahnendes Wort einfängt und daraufhin sofort irgendwas erklärt, was ein Spiegel-Knecht nun also heute am Tag 2 der blöden Kampagne mit dem Satz Oettinger relativiert Skandal-Rede in die Welt blasen kann?
Oder ist der gemeine Spiegelonline-Leser eben so blöd?

Dann bin ich gespannt, was den Deppen als nächstes einfällt, um die Blöden bei der Stange zu halten.
Ich wette morgen steht ganz oben, dass Oettingers Skandal-Rede die Partei polarisiert – oder Deutschland – oder die politische Kultur in diesem Land – oder sonstwas enorm wichtig Blödes aus dem nationalsozia – nein -patriotischen Tornister dieses ehemaligen Nachrichtenmagazins.

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