Samstag, 21. November 2009
Until I`m / I´ve – what?


Stelle 1:23 Minute

Reim` dich oder ich overwhelm` dich (Paddy McGitarrist)

Unter der Rubrik: Geheimnisse perfekter Musik, Vol. Fik
Müssen Künstler Fehler machen?
Immer noch?

Wem sich beim Wort Künstler wie mir auch sofort die Zehennägel aufdrehen darf anstatt die Frage zu beantworten einen langen Text lesen, der wg Jubiläum natürlich nur Geschichte aus Tausend und einer Nacht heißen kann.

(Kommentare dazu – wenn überhaupt – dann bitte nur in diesem Thread abgeben)

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1000 und drei mal Dank,
Grandmaster, dass Sie uns von diesem corpus delicti suicidalis ebenso langsam wie geradezu zielgerichteter Selbstvergiftung des LANGSAMGEHERs im Schaufenster erlöst haben. Hoffe, Sie haben meinen Kommentar nicht persönlich genommen, sondern als das gelesen, was er war: unmittelbarer Ausdruck eines schockartig ausgelösten Erregungs-Zustands.

Stellen Sie sich vor, Sie schalten ganz ohne Argwohn und guter Dinge diese Maschine hier an, freuen sich womöglich auch schon ein wenig auf die fein ineinenader verschränkten Spannungsbögen der beiden musikalischen Motive, die diese Prefab Sprout da in der ersten Strophe ihrer eleganten Komposition beinahe kammermusikalisch ziselieren, und was kommt genau dann, genau in dem Moment, wenn Sie sich in Gedanken den lyrischen Fehler in der genial kurzen Bridge überspringend schon auf den wie aus dem Nichts schwer soullastig loslegenden Refrain freuen: Es kommt dieses unerhörte Wurstteller-Stilleben mit unglaublicher Soßenmischung!
When loves breaks down... geht Ihnen theoretisch durch den Kopf und praktisch dreht es ihnen den Magen um, gleicham, weil Ihnen das Essen hochkommt – in meinem Fall übrigens drei Teller hausgemachter rheinischer Sauerbraten mit Nudeln und Wirsing mit Speck, zu dem mich heute eine ältere Dame eingeladen hatte, nachdem sie sich beim Kochen mit den Mengen etwas verschätzte und solche langen Novemberabende gerade an Sonntagen nicht nur mit Stricken und ihrem Lieblingsfernsehprogramm, dem Teleshoppingender für die reifere Frau verbringen wollte, aber das jetzt nur nebenbei.

Was ich sagen, besser, Sie fragen wollte: Schaffen Sie das, Elias, so einen Link in der Sparte Navigation unter dem Hits &Sound Department zur in sicherem Abstand offline gespeicherten LANGSAMGEHER-Datei anzulegen, oder soll ich das machen?

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Machen Sie das, MG
Aber lassenS mich bitte vorher noch zwei Skizzen 'reinstellen, welcherne die Essproblamtik des LG quasi haptisch abstrakt veranschaulichen sollen.

Einen Moment bitte ...

Ach so, noch eins: Bitte die Posteings die nicht direkt den LG betreffen, nach irgendwo umziehen. Danke!

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So. Erledigt, GM
Ihr LG hat jetzt sozusagen seinen eigenen space, wo er tun und essen kann, was er will. Wünsche guten Appetit allerseits! Ich geh jetzt erst mal ins Baader und trink auf diesen komischen Wurstteller Hauptbahnhof ausnahmsweise womöglich sogar mal einen Schnaps! Prost & Mahlzeit!

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Wenn Sie gerade zufällig am Apparat sind, Grandmaster,
könnten Sie mir schnell einen Gefallen tun und in Ihrer HEWI anrufen, dass die Spätschicht sofort eine Task Force "HAMPERER" zusammenstellt, die schnell mit dem HEWI-Heli nach Fröttmaning ausfliegt und zu den Hamperern in die Kabine schickt und denen sagt, dass der Grund, warum die da in dem Stadion rumlaufen "Fußball spielen" heißt und die Deppen gegen Haifa gefälligst gewinnen müssen, sonst sind die nämlich weg vom Fenster, die Hamperer. Offenbar hat den Damen nämlich noch keiner richtig erklärt, worum es geht! –
Obwohl. Eh schon zu spät. Zweite Halbzeit hat gerade angefangen. Jetzt kann man den Hamperern bloß noch eine Kerze anzünden, weil so blöd und manieriert wie die sich wieder mal anstellen, fangen die sich eher ein Tor ein als selber eins zu schießen. Nicht bloß, dass dieser Sturm ein schlechter Witz ist – die wackeln ja auch hinten wie ein Hühnerhaufen. Schlimm!

Nachtrag: Einsnull! Olic sei Dank!

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VERANSTALTUNGSHINWEIS –LETZTER AUFRUF
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Eigentlich könnte hier unter der Rubrik Werbung ein schön photographisch illustrierter Veranstaltungshinweis auf die letzte Show im Mixküche genannten Atelier der ehemaligen Staatsopernmöbler-Direktoren-Stellvertreter-Kollegen und bildenden Künstler Christian Schnurer und Anthony Werner sowie ihrer mir persönlich nicht näher bekannten, unter Kennern der hiesigen Art-Scene wahrscheinlich jedoch längst mindestens weltberühmten Künstlerkollegin Julia Schimtenings stehen, wenn mir der Profi-Werbe-Grafiker in mir nicht strikt verbieten würde, jenes eine mir nach zweimaliger E-Mail-Anfrage zur Verfügung gestellte mehrfarbige jpeg hier für oben erwähnten PR-Zweck zu verwenden, weil allein schon das andere, schwarzweiße jpeg derart kompliziert open-art-mäßig daher kommt, dass es das Premiumpublikum – und selbst alle hier mitlesenden Hochbegabten unter den Asperger-Syndromikern – schier überfordert anstatt schlicht und einfach ganz entspannt und en passant zu animieren, sich diese Mixküche wenigstens anlässlich der vorerst letzten Gelegenheit mal in echt anzuschauen.
Aber sehen Sie selbst

Und jetzt schauen Sie sich dagegen bitte auch nur ein einziges Foto aus der Werkstatt-Serie der Mixküchen-Website hier http://www.mixkueche.de/inhalt/werkstatt/werkstatt.html an, und Sie werden sofort verstehen, warum sich der Grafiker in mir weigert diese Anzeige hier schön photographisch zu illustrieren, sondern so richtig stur darauf beharrt: Entweder, die genehmigen gefälligst freundlich die Verwendung so einer tollen Werkstatt-Panorama-Ansicht oder es gibt halt die Werbung eben nur mit ohne schöner photographischer Illustration, fertig!
Weil verlinkt hätte ich ihre homebase ja so und so.

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Allerletzter Aufruf
Bye bye Mixküche under the boxfabrik

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mixkueche
Letzter Blick
Da capo Ausstellung zu sehen nur noch morgen, Sonntag, ab 14 Uhr. Must see!!! Ganz großes Tennis! Echt jetzt

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