Freitag, 13. März 2020
What's up?
Seit paar Monaten werden auch hier erstmals die Toten gezählt. Dass sie in Krankenhäusern sterben und es mehr alte Leute gibt als medizinische Versorgung ist eigentlich jedem und jeder klar. Aus einer Gripppewelle ein existenzielles Problem für jeden einzelnen zu machen kann nur einem bürgerlichen Staat und seinen Schweinemistfabriken einfallen. Dass die User der Schweinemistfabriken das einfach so hinnehmen und jetzt schön brav zuhause bleiben, die shutdowns akzeptieren und auch noch danke, bitte noch mehr Kontrolle und faschistoide ––– to make a long Story short:
Hey Italien, wenn du echt das Problem hast, dass deine nonnos in den Kliniken sterben wie die Fliegen wg zuwenig Beatmungsgeräten und dafür zuständigem Fachpersonal, warum befehlt ihr nicht euren arschteuren Militärbefehlshabern mal kurz zwei drei vier Lazarette in Bergamo, Udine oder Turin aufzustellen? Kommt euch das zu teuer? Oder ist sich auch das italienische Militär für Zivilschutz zu gut, solangs nicht darum geht irgendwelche europäische Werte am Hindukusch zu verteidigen?

Und wenn ich schon mal hier bin:
What's up, Rowohlt Autoren and Friends? Ist dieser irre Maulkorbbefehl eure Art euch zu schämen? Für den menschenverachtenden Dreck, den ihr verkauft seit es auch euch gibt? Oder seid ihr einfach doch nur die Trottel für die ich euch immer schon gehalten habe? Nur noch viel billiger, weil nicht nur dumpf, sondern vom riesen dumpfsein auch noch richtig überzeugt? Fragen über Fragen. Fick dich, Maschinenfotze

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tik tok eeeh, guess you name it

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Donnerstag, 30. Januar 2020
guess you name it, tik tok eeeh
karte tinte my macbook pro iphoto

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Donnerstag, 23. Januar 2020
AN DO NEW WAY`VE H2 YN Z
https://youtu.be/Pswvi3QN_tI

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Samstag, 4. Januar 2020
Dogs of war – Walt Disney
„Soleimanis Weg wird auch ohne ihn weitergeführt, aber die Kriminellen erwartet eine schwere Rache“, schrieb (Donald Trump oder) Ajatollah Ali Chamenei am Freitag in einem Beileidsschreiben.

Zitat aus irgendeiner deutschsprachigen Schweinemistfabrik (mit mit ohne Klammern) –

Hey Leser, verwehrt den Kriegsdienst!!! Glaubt diesen Arschlöchern kein Wort.

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Donnerstag, 24. Oktober 2019
Guernica
Guernica ist kein Bild von Pablo Picasso. Guernica ist eine Stadt in Spanien, in der eine Republik weggebombt und gemordert wurde von spanischen Faschisten ( kath. Kirche, Grossgrundbesitzern Marke Lobkowitz/Wittgenstein und ihre Armeen plus Söldnern) und der deutschen Luftwaffe der in Deutschland an die Macht gekommenen Faschisten.

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Freitag, 4. Oktober 2019
CROSS MEDIA
Re: Nicht Zeit, dpa
Von: Andreas Otteneder
An: anonyme anonyma
Datum: Fr, 4. Okt 2019 11:47

Das Überangebot an privaten US-Bankschuldscheinen, die mit US-Treasuries gesichert sind einerseits, für die sich andererseits vor 2 Wochen "plötzlich" (overnight) so wenige Abnehmer gemeldet haben, dass ihr Preis um 10% gefallen (und also ihre bei Rückzahlung fällige Verzinsung um 10% nach oben geschossen ist – hallo Griechenland-Anleihen, welcome back!!) scheint aber die newsrooms nicht weiter zu interessieren, nachdem sich die Experten darauf geeinigt haben, dass sie den Schuldenschrott in Billionenhöhe doch einfach nicht nur ausnahmsweise von 18.09. bis 2.10. sondern auch gaaahanz langfristig in der Bilanzsumme der FED einfach verschwinden lassen könnten.

Auslöser der Kreditklemme vom 18. Sept. war übrigens – meint zumindest das meistens nicht ganz blöde Finance-Analyse-Blog Zero-Hedge – JPMorgan, die zum fälligen Blechen ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten keinen Dummen gefunden hatten, der ihr als Gegenleistung für die Auszahlung von paar Milliarden frische US-Dollar ihre mit US-Bonds gesicherten Anleihen abnehmen (aka paar Tage in Rechnung stellen) wollte – wahrscheinlich, weil sogar der Dümmste (Player) auf dem Interbankenmarkt inzwischen mehr als genug von diesen "Sicherheiten" auf seiner Haben-Seite stehen hat.

Der Chef von JPMorgan hat freilich – unabhängig von dem zerohedge-Bericht – als erster festgestellt, dass die FED selber schuld sei, wenn sich außer ihr keiner mehr mit Anleihen zur kurzfristigen Refinanzierung fälliger Zahlungsverpflichtungen absichern will, solange sie nicht dafür sorgt, dass die Restriktionen auf seinem Markt endlich wieder abgeschafft werden und ehrenwerte Kaufleute wie er und seine Buddies wieder wie früher einfach mit Zahlungsversprechen "zahlen" können, ohne dass einer BIP oder piep sagt... --- Und die Bankenwelt hat auch sofort erleichtert aufgeatmet und die Erklärung total vernünftig gefunden und denkt offenbar seitdem darüber nach, ohne jetzt weiter groß das Publikum mit dem Unfall vom 18. Sept. ff zu behelligen. Was ich total verstehe, weil der Chef von der JPMorgan viel besser ausschaut als Trump und eine echt gute Frisur aufhat.


-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: XXXX XXXX
An: aotteneder@aol.com
Verschickt: Fr, 4. Okt 2019 10:39
Betreff: Nicht Zeit, dpa

Klemme am US-Bankenmarkt: Trotz Geldflut knapp bei Kasse
Von xxxxxxxxx, dpa-AFX
(Foto - Archiv vom 2.10.)

Auf einem der verborgensten, aber zugleich wichtigsten Märkte der Welt gibt es Probleme, die an die globale Finanzkrise 2008 erinnern.
Die US-Notenbank Fed versorgt Banken mit Milliardensummen: Denn den Geldinstituten fehlen Mittel für das Tagesgeschäft.

Washington (dpa) - Es dürfte einer der merkwürdigsten Vorgänge in der jüngeren Finanzgeschichte sein: Obwohl amerikanische Banken noch immer in Zentralbankgeld schwimmen, scheint ihnen die Abwicklung
alltäglicher Geschäfte Probleme zu bereiten. Das geht so weit, dass einer der wichtigsten Finanzmärkte der Welt, der US-Interbankenmarkt, nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Das Phänomen weckt schlimme Erinnerungen an die weltweite Finanzkrise vor gut einer Dekade.

Der Interbanken- oder Geldmarkt ist eine Einrichtung, die der breiten Öffentlichkeit in aller Regel verborgen bleibt. Kein Wunder, handelt es sich doch um einen sehr speziellen Markt, auf dem sich Banken Finanzmittel für ihr tägliches Geschäft besorgen. Das funktioniert normalerweise absolut reibungslos. Doch vor rund zehn Jahren hatten die Geldhäuser plötzlich das Vertrauen zueinander verloren. Es war am Vorabend der globalen Finanzkrise: Aufgrund immer höherer Ausfälle am
amerikanischen Hypothekenmarkt weigerten sich die Institute, sich gegenseitig Geld zu leihen. Die anschließende Krise brachte die Finanzwelt an den Rand der Kernschmelze.

Heute, mehr als ein Jahrzehnt später, scheint sich am US-Bankenmarkt Ähnliches abzuspielen: Die Banken kommen nicht mehr an täglich benötigte Finanzmittel, was die Zinsen für kurzfristige Liquidität unlängst nach oben schießen ließ. Wie in der Finanzkrise muss die
US-Notenbank Federal Reserve aushelfen, sie versorgt die Banken mit den benötigten Finanzmitteln. Täglich fließen hohe zweistellige Milliardenbeträge. Rund zwei Wochen sind seit dem ersten Noteinsatz vergangen, und die Fed scheint die Lage unter Kontrolle zu haben. Doch warum gibt es wieder solche Spannungen auf einem der wichtigsten Märkte der Welt?

Oberflächlich scheint die Problematik relativ einfach erklärbar zu sein, die Antworten werfen aber neue Fragen auf. Fachleute und die Fed erklären die plötzlichen Liquiditätsengpässe zum einen mit ungewöhnlich hohen Steuerzahlungen der US-Unternehmen. Dieser entsprechend hohe Finanzbedarf schlägt umgehend auf die Banken durch, weil sich die Firmen dort das benötigte Geld besorgen, um ihre Steuern zu tilgen.

Eine zweite Erklärung zielt auf den erhöhten Finanzbedarf aufseiten der Banken selbst ab. Hintergrund ist demnach die rapide steigende Staatsverschuldung: Weil die USA zurzeit besonders viel Kredit aufnehmen und entsprechend viele neue Staatsanleihen auf den Markt
werfen, greifen die amerikanischen Banken besonders kräftig zu.
Schließlich gehören die Banken in den Vereinigten Staaten, wie auch in Europa, zu den größten Finanzierern von Staatsausgaben.

So plausibel beide Erklärungen erscheinen mögen, es bleiben Fragen. Eine lautet: Wie können die US-Banken ein Liquiditätsproblem haben, wenn sie doch zugleich in Zentralbankgeld von mehr als einer Billion Dollar schwimmen? Eine Antwort: Weil die Reserven in den letzten Jahren deutlich gefallen sind. Zurzeit betragen die Bankreserven in etwa 1,3 Billionen Dollar. Das ist zwar immer noch wesentlich mehr als vor der Finanzkrise 2008. Vor einigen Jahren aber betrugen die Überschussreserven noch etwa 2,5 Billionen Dollar.

Der Grund, warum der Überschuss an Zentralbankgeld so stark gefallen ist, liegt in der Geldpolitik. So hat die Fed ihre immer noch riesigen Bestände an US-Staatsanleihen, die sie in der Finanzkrise zur Stützung der Wirtschaft gekauft hatte, in den vergangenen Jahren
spürbar abgebaut. Mit anderen Worten: Die Geldpolitik wurde auf Kosten der Bankreserven ein Stück weit gestrafft.

Ein anderer Grund steht ebenfalls mit der Finanzkrise in Verbindung: Eine Lehre aus der Krise war, die staatliche Aufsicht über die Geldhäuser deutlich zu verschärfen. So müssen die Banken etwa
wesentlich mehr Eigenkapital vorhalten als vor der Finanzkrise. Das soll sie krisenfester machen, erhöht aber zugleich den Finanzbedarf der Geldhäuser und schwächt ihre Möglichkeiten, anderen Instituten am Interbankenmarkt kurzfristigen Kredit anzubieten.

Zur Lösung derartiger Liquiditätsprobleme schlagen Fachleute zwei Ansätze vor: weniger Regulierung oder mehr Zentralbankgeld. Die Deregulierung gilt dabei als langwieriges und umstrittenes Thema.
Denn die Deregulierung der US-Banken in den 1990er Jahren gilt als ein wesentlicher Grund für das Entstehen der Finanzkrise. Mehr Zentralbankgeld scheint dagegen eine schnelle und unkomplizierte Lösung zu sein. Schließlich kann es die Notenbank einfach drucken und
in Verkehr bringen, etwa über neue Wertpapierkäufe.

Eine neue Geldschwemme aber wirft das vielleicht wichtigste Problem auf: So fragen sich Fachleute, wie gesund ein Bankensystem ist, das selbst ein Jahrzehnt nach seiner schwersten Krise immer noch Geldüberschuss in Billionenhöhe benötigt und dennoch nicht reibungslos funktioniert. Und was das für die nächste Krise bedeutet.

# Notizblock

## Orte
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20245, USA)

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- Autor:xxxxxxx dpa-AFX (Frankfurt/Main)
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- Foto: Newsdesk, +49 30 200000000,

dpa bgf yyfx a3 bvi


Mit freundlichen Grüßen"


Soviel aus meiner Mailbox. Und wie gesagt:
das Überangebot an privaten US-Bankschuldscheinen, die mit US-Treasuries gesichert sind einerseits, für die sich andererseits vor 2 Wochen "plötzlich" (overnight) so wenige Abnehmer gemeldet haben, dass ihr Preis um 10% gefallen (und also ihre bei Rückzahlung fällige Verzinsung um 10% nach oben geschossen sind – hallo Griechenland-Anleihen, welcome back!!) scheint aber die newsrooms nicht weiter zu interessieren, nachdem sich die Experten darauf geeinigt haben, dass sie den Schuldenschrott in Billionenhöhe doch einfach nicht nur ausnahmsweise von 18.09. bis 2.10. sondern auch gaaahanz langfristig in der Bilanzsumme der FED einfach verschwinden lassen könnten.

Auslöser der Kreditklemme vom 18. Sept. war übrigens – meint zumindest das meistens nicht ganz blöde Finance-Analyse-Blog Zero-Hedge – JPMorgan, die zum fälligen Blechen ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten keinen Dummen gefunden hatten, der ihr als Gegenleistung für die Auszahlung von paar Milliarden frische US-Dollar ihre mit US-Bonds gesicherten Anleihen abnehmen (aka paar Tage in Rechnung stellen) wollte – wahrscheinlich, weil sogar der Dümmste (Player) auf dem Interbankenmarkt inzwischen mehr als genug von diesen "Sicherheiten" auf seiner Haben-Seite stehen hat.

Der Chef von JPMorgan hat freilich – unabhängig von dem zerohedge-Bericht – als erster festgestellt, dass die FED selber schuld sei, wenn sich außer ihr keiner mehr mit Anleihen zur kurzfristigen Refinanzierung fälliger Zahlungsverpflichtungen absichern will, solange sie nicht dafür sorgt, dass die Restriktionen auf seinem Markt endlich wieder abgeschafft werden und ehrenwerte Kaufleute wie er und seine Buddies wieder wie früher einfach mit Zahlungsversprechen "zahlen" können, ohne dass einer BIP oder piep sagt... --- Und die Bankenwelt hat auch sofort erleichtert aufgeatmet und die Erklärung total vernünftig gefunden und denkt offenbar seitdem darüber nach, ohne jetzt weiter groß das Publikum über den Unfall vom 18. Sept. ff zu berichten. Was ich total verstehe, weil der Chef von der JPMorgan viel besser ausschaut als Trump und eine echt gute Frisur aufhat.

Ende der Durchsage

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Freitag, 13. September 2019
FROM ALBRECHT DÜRER TO JEFF KOONS INCLUDING ME TOO
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