Freitag, 1. Juni 2007
Fortsetzung WHHW?
L U G E R
Mehr! Mehr! Blut! Blut!
Ausziehn! ausziehn!
Aufhängen!
Lappen, Fleisch, Fleisch.

wirft die Manuskriptseiten gegen das Pferd

L U G E R
In der Pause schrie der Liederkomponist
Aufhören! Schluß! Meine Frau
spielt nicht mehr weiter!
Es ist eine Sauerei, eine unmögliche
Sauerei. Abbrechen. Abbrechen.
sammelt die Manuskriptseiten wieder auf

L U G E R
In der Pause wollte der Liederkomponist
der Katastrophe ein Ende machen,
und seine Frau aus dem Spiel nehmen, die im ersten Akt
die dreckigsten Lieder gebracht hat,
und den wildesten Applaus.
Warum?

wirft die Manuskriptseiten ins Publikum

L U G E R
Weil der Theaterdirektor vergessen hatte,
den Namen der Frau auf den Theaterzettel zu schreiben. Deshalb!
Aus keinem anderen Grund!

stellt sich vor dem Pferd auf

L U G E R
Sie haben alle nur den Erfolg gesehen! Sie haben sich nur an den Fanatismus des neureichen Berliner Pöbels gehalten, und ihn für richtig gehalten, und alles andere darüber vergessen.
Das ist die Katastrophe!

umkreist das Pferd

L U G E R
Jeder, der im Saal war, hat alles verstanden!
Die dreisten Lacher, als es hieß, - Hoppla!
Noskes Berliner Polizei, hat wieder zugeschlagen.
Jeder wußte,
wer die Leichen waren

richtet das Pferd so aus, daß es mit Blickrichtung zum Publikum steht

L U G E R
Sie lag im Landwehrkanal, nicht in der Themse.
Es war ein bestialisches Lustspiel
Und jeder wollte dabei sein.
Und mitspielen, und
mitmischen, und seinen
Namen auf dem Theaterzettel stehen sehen,
ganz oben.

versucht das Pferd umzuwerfen

L U G E R
Jeder wollte seinen Fetzen, seine
Lappen herausreißen,
aus der Katastrophe,
bei der jeder gewußt hat,
daß es eine Katastrophe war.

steigt auf das Pferd, benutzt dazu den Flügel

L U G E R
Der Saal hat gekocht.
Alles gröhlt die abscheulichsten
Zoten mit. Alles lacht
über die brutalste Kaltschnäuzigkeit.
Alles haut sich auf die Schenkel,
und grinst mit dem feistesten Gesicht und schreit
Da capo, da capo, wenn der Schlachter
kommt.
Warum?

steigt vom Pferd ab, auf den Flügel

L U G E R
Weil sie sich einbilden, daß der Schlachter
die anderen schlachten wird. Weil sie wußten, daß der Bluthund
damals 1918 die Spartakisten abgeschlachtet hat.
Weil sie die neue Schlachterparodie, den öligen Hagestolz
toll finden,

steigt vom Flügel

L U G E R
wie er da steht,
die perverseste Nutte
unter den Huren,
der für Geld auch kleine Kinder mordet.
Deshalb!

stellt sich unter das more money, more problems Graffiti

L U G E R
Weil sie den Haufen Geld,
den der Schlachter macht,
und weil sie seinen tollen Namen, geil finden

holt den Hocker, setzt sich an den Flügel

L U G E R
Weil sie sich aufgeilen können,
wenn der Schlachter spielt
mit seinem Messer.

steht auf

L U G E R
Weil sie auch gern dieser Schlachter wären,
der Schlachter, oder wenigstens
ein kleiner Schlachtergeselle.
Ein lustiger kleiner Schlachtergeselle im großen Weltpuff.
Lustig - lustig. Mensch iss dat lustich, Männeken! Spitze.
Icke lach mir zu tode.

D U R C H R U F / I N S P I Z I E N Z
Herr Luger, bitte auf die Bühne. Herr Luger bitte

L U G E R
Nein.
Die Katastrophe war lustig,
und es war die Katastrophe, die sie haben wollten.

sammelt die Notenständer ein

L U G E R
Die Hauptdarstellerin, die während der letzten Probe noch die Szene verließ und ihren Auftritt abgesagt hatte, und die Aufführung fast vereitelt hätte, weil sie nicht so lustig sein konnte, weil ihr Mann im Sanatorium verreckt ist, hat Wochen später darauf bestanden, ihre Hauptrolle zurückzubekommen.
Sie hat gesehen, daß die Katastrophe, von der alle dachten, daß sie nie funktionieren würde, weil bei den Proben alles schief gelaufen ist, ein Riesenerfolg geworden ist, und sie wollte ihre Hauptrolle in der Katastrophe zurückhaben.
(Carola Neher starb keine zehn Jahre später in einem russischen Gefängnis, in das sie vor den Nazis geflüchtet ist, mit ihrem zweiten Mann, einem ungarischen Kommunisten.)

greift sich ans Herz

L U G E R
Ich rege mich auf
Ich soll mich nicht aufregen
Ich rege mich aber auf
Es regt mich auf, wie nichts sonst!
Warum?
Warum?
Darum!

stellt die Notenständer in wechselnder geometrischer Figuration

L U G E R
Ein Skandal. Der Welterfolg ist ein Skandal gewesen.
Ein blutiger, mörderischer Irrtum ist ein Welterfolg geworden.
Und er ist nicht wiedergutzumachen. Er hat
Geschichte gemacht.
Und der Welterfolg ist auch
als ihnen klar wurde,
daß er in Wirklichkeit nur eine Katastrophe war,
nicht wiedergutzumachen gewesen.
Der Welterfolg der Dreigroschenoper war nicht wiedergutzumachen.
Der Textdichter hat nach der Uraufführung ein Buch aus dem Irrtum gemacht.
Aber der Irrtum war mit dem Buch nicht wiedergutzumachen,
auch wenn in dem Buch dann gestanden ist,
daß der Schlachter zu jeder Zeit ein Angestellter
und ein Produkt des Kapitalismus ist.

stellt die Notenständer als eine Reihe

L U G E R
Der Textdichter und der Liederkomponist haben einen Film aus dem Erfolgsstück gemacht
Aber die Filmleute haben sich für das Buch nicht interessiert, sondern sich an den Erfolg der Inszenierung gehalten.
Und der Irrtum hat sich fortgepflanzt
Die Katastrophe hat sich fortgepflanzt.
Der Textdichter und der Liederkomponist haben sogar einen Prozeß angestrengt,
um den Irrtum aufzuklären,
und um großkotzig damit herumzuprahlen,
daß ihr Welterfolg nur eine gestohlene Schau gewesen ist,
und daß es ihnen doch scheißegal sei,
das Recht,
weil sie es doch demaskieren wollten,
das Unrecht,
das Eigentum,
die Verhältnisse
und die Herrschaften,
die die Verhältnisse diktieren -

wirft die Notenständer um und dann einzeln gegen das Pferd

L U G E R
Aber der Irrtum hat sich nicht aufklären lassen!
Der Irrtum hat sich nicht aufklären lassen.
Der Irrtum war nicht wiedergutzumachen.
Der Irrtum ist nicht wiedergutzumachen.
Er ist fruchtbarer noch geworden,
als der Schoß eines Virus ( oder: als ein Virus)

greift sich ans Herz

L U G E R
Ich rege mich auf.
Natürlich rege ich mich auf!
Die Katastrophe ist in einen Welterfolg umgeschlagen
Und der Welterfolg hat sich als Weltuntergang herausgestellt
am Ende

stellt das Pferd um, sodaß es quer zum Publikum steht

L U G E R
Es ist den Beteiligten am Ende vom Welterfolg nur
das nackte Überleben übrig geblieben
Es ist von ihren übergeschnappten Kulissenschiebereien nur
die Flucht vor dem Schlachter, das Davonlaufen geblieben.

schlägt mit der Faust gegen den Bauch des Pferdes

L U G E R
Und der Schlachter ist aus dem schlechten Stück herausmarschiert
und hat das Stück abgesetzt

versucht das Pferd um zuwerfen

L U G E R
weil er die Bühne für seine eigene Inszenierung gebraucht hat!

reißt das Brecht-Plakat von der Wand und hält es vor den Pferdekopf

L U G E R
Der Schlachter hat die bejubelte Inszenierung des Mordes
und des Totschlags nicht mehr zeigen lassen,
weil er den Mord und den Totschlag selbst inszenieren wollte, mit Granatwerfern statt Messern und mit echtem Blut. Überall

steigt auf den Flügel

L U G E R
Auf den Straßen,
in den Lagern,
auf den Feldern, die der Schlachter in Schlachtfelder verwandeln wollte

steigt mit dem Plakat auf das Pferd

L U G E R
und die seine freiwilligen Helfer dann in Schlachtfelder verwandelt haben!

sitzt lässig auf dem Pferd

L U G E R
Und die schmierigen kleinen Haienfische sind von den neuen Granaten, die der Schlachter für seine Inszenierung bestellt hat, zerfetzt worden,
oder sie sind den Menschenjägern in die Falle gegangen.

betrachtet das Brecht-Plakat, das er in beiden Händen hält

L U G E R
Jeden Kommunisten, den sie erwischt haben,
haben sie erschlagen,
jeden Juden,
der ihnen in die Hände gefallen ist,
haben sie erschlagen,
alles,
was der Schlachter nicht im Regiebuch haben wollte
für sein deutsches Weltreichtheater,
hat daran glauben müssen.

schlägt mit dem Brecht-Plakat gegen den Pferdekopf

L U G E R
Aber sie hätten nicht daran glauben müssen!

wirft das Brecht-Plakat weg, steigt vom Pferd

L U G E R
Aber warum rege ich mich auf?
Es ist zu spät
Es interessiert niemanden
mehr.
hebt das Brecht-Plakat auf, hängt es wieder an die Wand

L U G E R
Herr Ihering, der große Theaterkritiker Ihering, der den Bertolt Brecht entdeckt hat, der ihm den ersten Preis gegeben hat, der in Berlin die revolutionärsten, radikalsten Umstürze auf dem Theater gefeiert hat, der Theaterkritiker Ihering, der mit dem Karl Kraus und mit dem Kortner, mit dem Brecht und mit dem Feuchtwanger bei den Proben gesessen ist und dem ganzen höllischen Spektakel zugeschaut hat, der Theaterkritiker Ihering, der seine kritischen Theaterartikel in den kritischen demokratischen und kommunistischen Zeitungen abdrucken ließ, hat 1933 bei dem Gauleiter von Berlin darum gebettelt, daß der ihn in die NSDAP hineinläßt.
Warum?

(...)
Aus: Was heißt hier Welterfolg?
Stück (1998)

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Großartig
großartig, großartig. Vielleicht könnte man was einfallsreicheres sagen, aber, wie gesagt, mir fällt nichts ein.

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Hoppla, Frau Leuwerik, da waren Sie jetzt zu schnell für mich. Hier erst mal zur Frage vom GM: Der Name Luger
soll natürlich an die Pistole erinnern. Dass der Beimer-Schauspieler auch so heißt – erschießen Sie mich bitte – wusste ich nicht.
Geschrieben habe ich das Zeug sozusagen als Auftragsarbeit für das Residenztheater, die sozusagen über Nacht einen Text für ihre 100 Jahre Brecht Nacht brauchten, nachdem ihnen die Brecht-Erben das Absingen der Lieder aus der Dreigroschenoper für lau verboten hatten. Ich hockte damals zufällig in der Dramaturgie herum, der Regisseur, dessen Name ich nicht nenne, weil mich der Angeber beschissen hat, fragte in seine ratlose Dramaturginnen-Riege, ob sie jemanden wüssten, der was für die Brecht-Nacht schreiben könnte. Die Damen schwiegen verlegen, da meldete ich mich halt und sagte, ich wüsste schon jemanden, der das machen könnte, der Regisseur bellte mich an und fragte nur wer? Und ich sagte eben: Ich. Dann bellte der Angeber noch ein bisschen rum, am nächsten Tag gab ich ihm ein paar Seiten von einem anderen Stück zu lesen. Und einen Tag später war ich von allen Aufgaben in der Dramaturgie freigestellt und sollte ein Solo für einen berühmten deutschen Schauspieler zum Thema Brecht schreiben. Den Schauspielernamen nenne ich auch nicht, weil dem ehrenwerten Großverdiener am Ende die Mühe dann doch zu mühsam war, das Stück binnen zwei Monaten auf die Better zu wuchten. Im Original steht statt Lugner nämlich dieser Schauspielername, dem ich es sozusagen auf den Leib zu schreiben hatte, weil er sozusagen als Stargast des Brecht-Abendes schon eingekauft war. Am Ende hat der feine Mime auch das abgesagt, weil er offenbar nur mit den Songs auftreten wollte oder gar nicht – und wenn schon, denn schon – – – erzähle ich jetzt auch die ganze Geschichte. Und die ging so:

Die Sache im Dramaturgenzimmer passierte Mitte November. Nachdem ich Anfang Januar den Text, der jeweils Szene für Szene nach Südfrankreich gefaxt wurde, komplett fertig hatte, erklärte der Gaststar, dass er doch lieber den Februar in seinem Feriendomizil bleiben wollte. Der Regisseur machte mir den Vorschlag, ob die Rolle nicht einer aus dem festen Ensemble spielen könnte. Daraufhin schrieb ich das Stück ein wenig um, damit es mit der Biographie des Herrn Joachim Nimtz übereinstimmt, denn der hätte das Stück sehr gern gespielt. Als ich damit fertig war, sagte mir der Regisseur, dass das Stück zwar nicht in der Brecht-Nacht gespielt werden könne, er es aber kurzfristig in den Spielplan aufnehmen werde und versprach mir das auch in die Hand. Nachdem ich auch vier Wochen nach diesem Gespräch noch keinen Hinweis sah, dass der Spielplan tatsächlich umgeschmissen wird, war ich so blöd, dem Angeber die Chance zu geben, ihn aus der mündlich versprochenen Vereinbarung zu entlassen. Ich erklärte ihm nämlich, dass ich Geld brauchen würde und wenigstens einen Vorvertrag mitihm oder dem Resi haben will. Er erwiderte, ich sollte mich nicht so anstellen, ich könnte doch meine Jacke verkaufen, wenn ich Geld bräuchte und lächelte milde. Daraufhin wurde ich sauer und bestand auf einen Vertrag, sonst würde ich eben selber versuchen, das Stück auf einer anderen Bühne unterzubringen. Das war natürlich ein Fehler, denn damit war der Angeber nicht mehr an sein Versprechen gebunden. Der Joachim Nimtz schlug mir noch vor, mit dem Solo durch ostdeutsche Bühnen zu tingeln, aber ich war so stinksauer auf diesen Herrn Regisseur, Kompagnon und Superspezl des damaligen Resi-Intendanten, dass ich das freundliche Angebot des Schauspielers Nimtz ablehnte, weil ich lieber den dumpfen Angebern, die im Resi das Sagen hatte, erst mal beweisen und zeigen wollte, dass und wie man binnen zwei Monaten ohne einen Pfennig Geld, ohne ein Theater und sogar ohne Theaterschauspieler trotzdem ein Theaterstück produzieren und professionell aufführen kann.
Das habe ich dann auch gemacht. Am 8. Mai 1998 kam das Stück BLONDIE im K41, einem Nachtclub im Münchner Kunstpark Ost zur Uraufführung. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, die hier nur kurz mit Hallo Sven, 1000 Dank auch jetzt nochmal und von hier aus, angedeutet wird – Jedenfalls, im Oktober, als alles gelaufen war, war ich dann fertig und kaputt. Und seitdem liegt der LUGER sozusagen bei mir im Schreibtisch rum.
Soviel zur Knarre beziehungsweise ihrem Namen.

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Ein Drama
das gibts doch nicht, dass niemand die Qualität des Textes bemerkt. Oder, dass aus Blöd- oder Bösartigkeit nichts geschieht. Aber das gibts wahrscheinlich Tag für Tag, aus Ressentiment.

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Liebe Liz,
erklären Sie bitte, dass ich Sie zu Ihren Kommentaren nicht gezwungen oder Sie bestochen habe, mich derart über den Schellenkönig zu loben. Freut mich zwar sehr, was da steht, aber Sie wissen ja, die Ressentiments...

Abgesehen davon: Ich bin mir sicher, dass Sie mit Ihrer Einschätzung zu einer Minderheit gehören. Im hiesigen Feuilleton wird eine m. E. komplett talentfreie Null namens Albert Ostermaier als Dramatiker und Lyriker gehandelt und ein Herr Krausser gilt als Schriftsteller und veröffentlicht Bücher die auch noch gekauft werden.
Soll heißen: Mein Zeug hat mit dem, was sich so als "Literatur" ausgibt und erfolgreich verkauft und also offenbar auch von vielen Leuten offenbar gerne gelesen wird, nichts zu tun. Deshalb habe ich auch kein Problem damit, wenn die Deppen das nicht gerne lesen.

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Was soll ich sagen?
Schwöre, nicht gezwungen, nicht bestochen. Und wenn einer den Text liest und nicht versteht, was für eine große Sache das ist, dann muss man sich über den keine Gedanken machen. Dann ist der halt (so, da fallen mir nur ganz gemeine oder witzlose Sachen ein, also folgt.... nichts....)
Liz

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Ostermaier
wenn ich den Namen schon höhre. Ich war vor zirka vier Jahren im Cuvielle-Theater (schreibt man das so, wahrscheinlich nicht), ich war so wütend über den unglaublichen Scheiß, der da namens "Making of B-Movie" absolviert wurde, dass ich die Loge verlassen habe und gern die Tür hinter mir zugeknallt hätte. Ging leider nicht, alles gepostert. Ich hasse diese Art von Scheiß und ich will Türen knallen! Verdammt.

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Tschuldigung
hören natürlich ohne h, ich weiß das, höre, hörst, hören, wie auch immer...

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Die Tür haben Sie
ja jetzt sauber knallen lassen. Ich hab mir den genannten Scheißdreck übrigens auch angetan, nicht zuletzt wegen des Schauspielers Samel, der mir als delirierender Franz Schubert mal im Fernsehen positiv aufgefallen war und mich damals dazu brachte in die blöde Vorstellung ins Cuvi zu gehen. Dass das kein schöner Abend wird, wusste ich, weil ich Ostermaier-Werke schon kannte und mir klar war, dass der nichts kann. Dass das dann eine derart dumpfe Nummer werden würde, hat mich dann aber schon überrascht. Das war nicht mehr bloß dumm, das war so unsäglich dumm, dass es mir peinlich war, als Publikum anwesend zu sein. Ich habe mich nach der Pause – bei mir hat jeder seine Chance bis fünf Minuten nach der Pause, länger nicht – aus dem Zuschauerraum geschlichen. Soweit war ich noch nie. Und ich habe mir wirklich schon einen ganzen Haufen schlechter Stücke angetan, ich meine wirklich schlechter Stücke.

Aber in einem Punkt täuschen Sie sich wahrscheinlich. Das muss länger als vier Jahre her sein. Ich hab dieses unzumutbare Beispiel bayerischer Subventionspolitik so um 1997/98/99 rum im Cuvi gesehen, und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieser schwachsinnige Gymnasiasten-Unfug nach der ersten Serie noch einmal aufgeführt worden ist.

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Besagter Herr
Ostermaier wird übrigens hier ausgerechnet von einem FUSSBALLMAGAZIN, DERMASSEN ABGEWATSCHT UND DAS DERMASSEN ZURECHT, weil der offenbar wirklich nicht alle sieben Zwerge, nein ähhh Schmarrn, Zwetschgen beieinander hat.

Dachte mir übrigens schon, daß der Name LUGER von der Pistole kommt. Hatte das insgeheim sogar gehofft.

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