Sonntag, 13. September 2009
Münchner Galeristen
insbesonders ihr zwei Youngsters H&S, die ihr euch nicht nur vorgestern nach der feierlichen Eröffnung der Galerie Seiler
(S), sondern auch gestern Nacht im Baader bis auf die gewohnten zwei drei Aussetzer und stockblinde Flecken wieder mal vorbildlich benommen habt. (Man sagt nicht mehr "alter Depp", sondern "depperter Alter" und Worte wie "Fotzenschleim" überhaupt nicht, wenn beim fröhlichen Kunschtdischkutiern Damen mit am Tisch sitzen. Merkts euch das, sonst wird das nix mit der neuen Laufbahn)

Aber es geht um was anderes, ihr super neuen Galeristen Münchens. Präsentiere hiermit und biete euch zum Kauf an: das Recht eine Möbelstück-Serie bei euch als "Kunstwerk" vor- und auszustellen und gegebenenfalls in Stellvertretung meiner Person zu makeln, wenn ihr mir die Herstellung eines Prototyps und Exponats der hiermit vollumgänglich urheber- und patentrechtlich geschützten Modell-Bau-Reihe

DAS ISMIRDOCH-REGAL

vorfinanziert.


Das Ismirdoch-Regal gäbe es auch in
der extended Version als

DAS ISMIRDOCHVÖLLIG-REGAL

oder für den kleinen Geldbeutel als das

MIRVÖLLIG-REGAL

bzw. MIRTOTAL-Regal

von dem ich mir übrigens auch auf dem internationalen Markt (Russische Sammler!) Enormes verspreche.

(Weitere Versionen auf der Basis der Ismirdoch-Regal Konzeption sowie seine Variation behalte ich mir vor. Also Pfoten weg und nicht mal dran denken, Smarties und Kopisten!)

Na. Münchner Galeristen. Interessiert?

Über Optionen und "das Finanzielle" lass ich mit mir reden. Aber nur Mo–Mi und Fr jeweils von 9 bis 10.30 Uhr. Auf Anforderung und bei Bedarf werden auch vorläufige Skizzen und Zeichnungen gefertigt und für euch hier im Thread als Anschauungsmaterial presented, wenn ihr euch mein super neues Art-Möbel und Designer-Stück womöglich vor lauter alter Kunscht und ranzigem Kunschtpalaver in der Kunschtbirne womöglich nicht richtig vorstellen könnt.

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Off topic – Abteilung: ERLEDIGTE FÄLLE
"THE GREAT GATE 13. September 2009 um 03:31

@ weissgarnix, Rubrik: Perlen vor die Metzgers

Bitte den jungen Mann nicht höher hängen als seinem Image gut tut und der Marketing-Abteilung seines Verlags recht sein kann. Sein Talent –"
- - -

Halt Stop! Der Blog-Thread-Auszug gehört ja gar nicht hierher, sondern ist ja nun wirklich das aller Letzte aus dem Hause weissgarnix. Mit Münchner, Kunst und Galeristen passt die nun folgende kleine Doku ja überhaupt nicht zusammen, sondern wenn, dann womöglich unter den Beitrag Kleine Intervention gegen den herrschenden Faschismus. Wie auch immer.
Weiter im Text geht´s jedenfalls nicht hier, sondern
hier: http://thegreatgate.blogger.de/stories/1478193/#1485901

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Entschuldigen`S die womöglich verwirrende Dopplung, GM. Aber ich stell die
Operngeschichte auch noch unter den Galeristen Thread, weil sie mir für den weissgarnix-wurschtel Thread zu schade ist.

"`Morgen Grandmaster
ernste Frage, gleich in der Früh. Sie haben ja sozusagen österreichische Wurzeln. Sagen Sie, wie sagt mal als Fachmann zu einem Trottel in der Muttersprache der Raimunds, Kafkas, Roths, Bernhards und Jelineks? Entweder Trottel (ausgesprochen: Drohtl) oder Wurschtl. Mehr oder andere Fachausdrücke gibt es nicht. Oder?

Gestern, übrigens, im Theater - eigentlich eine ganze, eigene Novelle wert, weil es so schön war – war ja die ganz Bühne voller Wiener. Also echte Wiener! Richtig echte Wiener, die bekanntlich nicht unter gehen und mindestens so in sich verschlossen abweisend, gemein, gscherd, brutal und stur nicht nur einen auf "grantig" machen, sondern eben auch mit so einer echten urbanen seit der Gründung Roms und dann in zig Türkenkriegen schön kultivierten, beinah sadistischen Lust, Leute, die sie nicht leiwand finden, auf- und gegen die Wand laufen lassen können, wie unsereins in München eben auch. Und das Tolle, ja fast Verrückte gestern war: Die Wiener "Tapezierer" haben sich mit unseren Herren der Technik nicht nur auf Anhieb verstanden. Die haben fraternisiert, ach was, die haben sich geliebt! Der Kollege Amir war sofort der "Schneckerl", die alten kalten Techniker-Witze, die auf und neben der Bühne gerissen wurden, waren schon keine Witze mehr, nicht mehr der übliche, an und für sich schon extrem lustig dahin kalauernder Schmäh, sondern lief wie eine vom Komikergott persönlich erfundene Pointenfabrik, ach was, Fabrik, was die da abgezogen, sich umarmt, die Anekdoten getauscht, die Sprüche gemacht und eingeschenkt haben, war ein richtiges Fest, nix anderes. Okay. Ich schwärme. Aber – es war so! Allein ich hab in der Viertel Stunde, die drei Zigaretten vor der Bühneneingangspforte halt so dauern, mehr und abgedrehtere G´schichten und Schwank (Schwänke) über "die Burg", den Peymann, die Jelinik und die Aufführung ihrer Sportstücke und Bambis erzählt bekommen, als ein Mensch allein fassen, geschweige denn merken kann. Dabei war ich nur die drei Stunden da und bin eigentlich gewöhnt und geübt, mir so kleine Unterhaltungen auch dann noch ins Gedächtnis zu brennen, wenn ich krumm auf dem Bauch liege, weil ich ihn mir vor lauter Lachen nicht mehr halten kann (schräge Metapher, aber wurscht). Die Wiener sind ja jetzt drei Tage "Gast" in der Oper. Und es ist die komplette "Mea Culpa"-Mannschaft inklusive den Damen fürs "Gwand", das heißt, was die sich da jetzt alles erzählen und zu erzählen haben kann sich wahrscheinlich nicht mal Komikergott persönlich ausdenken, sogar ein höchster Theatergott wär überfordert weil er sich totlachen müsste, wenn er mit anhört wie der Tapezierer "Fritzl" so eher angewidert als davon wirklich amüsiert erzählt, wie im Sportstück während der Proben der Regisseur persönlich den nackt und wixend vom Schnürboden heruntergelassenen Statisten einzeln ans Schwanzerl langt und ernsthaft fordert, dass "er stehen muss, stehen muss, weil´s spritzen muss, spritzen muss, so will es die Frau Jelinek". KEIN WITZ! Und auch wenn´s erfunden und nur Schmäh wär! Was für ein Dramulett!

Sie merken GM. Ich bin noch irgendwie richtig beeindruckt vom gestrigen Abend.

Samstag im Baader, Fachgespräch, war übrigens auch sehr unterhaltsam. Hat mir ausgesprochen gut gefallen. Hoffe, Ihnen auch."

PS Und umgebaut wird auch schon wieder in der Oper. Bühneneingangspforte ist jetzt auch Thekenlandschaft, Kantine schon wieder Baustelle und der Fünfte Stock, den sich die Möbler mit der Intendanz und der Verwaltungsdirektion teilen, wird praktisch ausschließlich von Maurern regiert.

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Mahlzeit MG!
Bin heute noch zu gar nix g'scheitem gekommen und war zudem mit dem Anblick des Ghoulischen bei - ähhhm, ich drücke mich jetzt ÄUSSERST vorsichtig aus pssst, wann weiß ja nie wer zuhört äääh Nahrungsaufnahme, der ghoulischen, also quasi, ausgesetzt. Das muss man erst verdauen, MG. Ha Hah Hah, hams es gmerkt MG, VERDAUEN, wieher. Sie merken MG, dass ich von dem "Schausspiel" noch ganz ... ähhh wrgggg, beindruckt bin. Also was dieses Wesen innerhalb einer halben Minute mit einer Leberwurschd macht ... einer gefühlten Ewigkeit allerdings, Zeitlupe Dreck dagegen ... das wollen Sie gar nicht genau wissen, so ahem wrggg - "beinruckend" ist das.

"Meeting" im Baader: Sehr zielführend. To Do's: Wir müssen jetzt die Next Steps "einkippen" ... verzeihenS ich bin noch ganz durcheinander: Heute morgen die montagsübliche Quatschrunde - so muss das nämlich heissen! - mit Kollegen und Vorgesetzten, dann das ghoulische Wurschdgemetzel in der Kantine - und das alles am Wochenanfang. da reicht's einem schon. Andererseits: SEHR viel schlimmer kann's eigentlich die Woche nicht mehr werden. Pssst, bloß nicht verschreien.

An anderen wienerische Bezeichnungen für Droddl fällt mir jetzt spontan nur "Vohlkoffa" ein. War leider schon ewig nicht mehr in der schönen Stadt an der blauen Donau, drum ist mein wienerisch "a bissl" ähng'rostet.
Dafür eine lustige Anekdote: Als ich das erste mal in Wien gewesen bin und dort beim BILLA (ich mag den Namen irgendwie, sonst tät ich ihn hier nicht "einedibbm") eingekauft habe, fragt mich die Kassiererin: "BroochnS a Saggerl?" (Brauchen sie ein Säckchen). Mich hat's fast zerissen, MG, das könnenS mir glauben. Da muss ich heut noch lachen.

Zum Schlingensief. Das hatten Sie ja schon gekündigt, im BAADER, dass der Schlingenseif ein begnadeter Entertainer ist. Ein Jammer, a)
dass ich das verpasst habe und b), dass es dem Mann so schlecht geht.

So viel vorerst aus der Zentrale der HEWI. Später noch zum sog. "Duell" der Kanzlerkandidaten und dessen dämonischer, um nicht zu sagen dämlicher, Omnipräsenz auf nahezu sämtlichen TV-Kanälen im Allgemeinen und der "Aufarbeitung" der Veranstaltung bei der niedlichen Anne Will im Besonderen. Nur wenn Sie wollen, selbstredend Herr Hofrat. Einstweilen g'schamster Diener, MG, küss' die Hand und Bah Bah.

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No, eh kloar
wüll I, Herr Hofrat. Is ja a leiwande Gschicht mit Ihnen, San´s ja a guade Partie, macht ja direkt a Laune – ah wos – a richtige Hetz is des, wann Sie von diese Gfrasta aus ihra Hockn örzäln.

Ich hob heut fruah a schunn zsduan ghobt. Dem Herrn Alfonso, wenS den kennen, hab Ih´d Ehre gem, wie sie in München immer sagn.
Bin gspant, ob´s nicht zu sehr geniert, was mir zu seim Schmäh in düser sogenannden Fotz eingfolln is, nämlich Folgendes. WennS a Augerl drauf werfen könnten. Bitte Danke, und Küsse auch – die Hände

"Schöner Artikel. Gefällt mir immer, wenn Sie so eine Stütze der Gesellschaft wie hier beispielsweise die „Bildung“ – im Text sehr treffend als Abrichtung zur einbildeten Elite verdeutlicht ¬– mit etwas Anekdotik, Hohn und Spott einfach so zersägen, obwohl die Herrschaften, die dafür zahlen und solche Geschichten „mit Genuss“ lesen wohl meinen, Sie würden sich schön brav und ernsthaft „konstruktiv“ mit den von solchen Stützen getragenen Werten auseinandersetzen, mithin gar um mehr Verständnis für die „arme Elite“ und ihre Wert-Probleme heischen.

Was mir im Beitrag an Interna solcher Internate gefehlt hat, wäre die unter wirklichen Kennern solcher Anstalten eigentlich unvermeidliche Frage nach dem „Koks“ (Pardon) und halt ein paar einschlägige Substantive, die aus der Ironie erst den richtig feinen Witz machen – et vice versa, wie es unter Zöglingen heißt.

Die „dumme kleine Stadt“ ist wohl Ingolstadt. Aber wer ¬– habe ich mich beim Lesen gefragt – verbirgt sich eigentlich hinter dem „Markt, in dem sich viele neue Anbieter rührend um Kinder bemühen...“? Auf diesem „Markt“ sind doch auch bekannte Persönlichkeiten mit Namen und Anschrift, Lehrauftrag und den vorderen Plätzen auf den popolärwissenschaftlichen Bestseller-Listen unterwegs, sozusagen.

Aber wahrscheinlich gehört es sich auch in einem wirklich witzigen Beitrag über die Stützen der Gesellschaft nicht, sich und andere solche profanen Fragen zu stellen. Wie auch immer. Amüsantes Posting jedenfalls. Viel Vergnügen beim Weitermachen"

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Bei meiner Söhj,
I mahn fast, Ih bin den Herrän Zensoristen von düser Fotz zu wenig seriös. Mei Billetl hängt jetzt scho a Viertl Stund in dera Worteschloafe (Warteschleife, haha) auf Fröschaldung – und I fürcht fost, dass es die Hörrschofdn von döser Fotz nicht recht gfreut, wos Ich dem Herrn Alfons zu dem da gratuliert hab:
http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2009/09/14/briefe-aus-stresa-i-die-normalisierte-elite-in-zuoz.asp

WissenS was ich gar fürcht, Herr Hofrat? Ich fürcht die von düser Fotz wern gar meinen, ich bin a Fallot.

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... "Die Seite wurde nicht gefunden"
No wos machenS den wieder MG. Und wenn die von dieser Fotz mähnen, Sie san an Fallot, MG., dann is dös ähne Ohszächnung, Herr Hofrat, Chapeau! ... D'Ehre und küss' ergebenst die Hand.

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Jedoch
was muß ich sehen: Diese bornierten Ignoranten von der FOTZ haben Ihren werten Beitrag in der Tat noch nicht veröffentlicht. Was angesichts der Qualität der veröffentlichen Beiträge eine doppelte bodenlose Frecheit ist, eine ausg'schamte. Da werd' ich ja gleich wieder Hochdeutsch!

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Na schau her,
Herr Hofrat. A Wunder! Das Billettl hat in da Fotz passieren dürfen. Und jetzt iss es erwiesen: Ih kahn ka Fallot sein! Herrjö! Wie mich dös freut. Also nehemS das sofort zurück, mit de Ignoranten. De Herrschaften san wenn´s wos san Toleranten, ned woar. Wir wuin doch ned undankbar zu die Herrschaften sein.

Frage ist jetzt bloß: Wie kommen wir aus diesem Ösissymus wieder raus – wo es doch – jedenfalls mir um soviel mehr Spaß macht wie die Premiumleserschaft donauaufwärts Probleme bekommt, unseren k&kaesken Ausführungen zu folgen.

Andererseits: Was ab Ingolstadt auf zunehmendes Unverständnis stößt wird von Bregenz bis runter an die Trau hoffentlich für genant (schenant) gehalten und goutiert, weil die im Süden naturgemäß besser und eleganter mit der deutschen Sprache umzugehen wissen und ihre Möglichkeiten überblicken als der gemeine Bewohner sogenannter norddeutscher Tiefebenen, bekanntlich.

Übrigens. Mir genügt schon ein länger Blick auf so ein Wort wie Norddeutsche Tiefebene, um zu wissen absolut sicher zu sein, dort niemals längere Zeit leben zu wollen.

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Zu Ihrem "Jedoch"
Es is a wohl technisches Problemerl, Herr Hofrat. Sie wissen schon, die leidige Verlinkung. Da sollten wir jetzt einfach gnädig darüber hinweg sehen - wo ja es ja durchaus die Möglichkeit sein könnte, dass nur die virtuellen Apparate und nicht "der Apparat" der Fotz ned gscheit funktioniert.

Ich probier´s einfach nochmal. Vielleicht geht ´s ja jetzt. Dann hättenS auch den endgültigen Beweis, dass ich kein Fallot sein kann, udn auch noch schwarz auf weiß, ned bloß grau: http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2009/09/14/briefe-aus-stresa-i-die-normalisierte-elite-in-zuoz.aspx

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Schau schau
Es funktioniert. Härlich! Und vier Fotz-Leser hobn uns auch schon die Ähre gegebenen, wie der Herr Referrer grade meldet. Wirklich härlich! A Traum!

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Wissen´S wos jetzt no fehlen tät?
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A Münchner Galerist!

Der uns ein Angebot unterbreitet und an unserm Möberl a Interesse hätt! Was meinen´S Herr Hofrat. Ob wir eventuell doch eine kleine Fotografie von so einem unserer REGALE präsentieren? Damit sich die Damen und Herren aus der Welt der super neuen Art beim Denken ned so a große Müh geben müssen, wo ihre Köpf doch eh schon so voll sind mit "Texten zur Kunst" (Der war gut, oder Herr Höhne!), dass es sie schon schmerzt, wenn´S auch nur beim Diener-machen a nur a bissl nicken.

Stellen´S Ihnen vor, eine Frau Goetz würd sich bei uns melden. Womöglich direkt aus dem Büro der Sammlung, drüben, wo ´s in Bogenhausen so schön is wie an ahn Werktag im Prater. Sofort würd Ich einen Wein aufmachen, und wennS sein muss an "Sturm".

Kennan´S überhaupt an Sturm, Herr Hofrat? War´n ja scho lang nimma in Wean, wie Sie song. Womöglich haben´S ja scho vergessen was des is?

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Idee!
Um die gnädigen Herren Galeristen, Kunstschaffenden und Konsorten noch mehr zu entlasten, tun wir "Texte zu Kunst" in gebundener Form (=Bücher) in die Regale hineinstellen! No die wern sich freuen die gnädigen Herrn Doktores! No wos meinenS.

Zur "Norddeutsche Tiefebene" kann ich nur sagen, das ich a) ebenso0 wenig wie Sie, MG, nicht in selbiger leben möcht und b) auf abgehackte preussische Sätze wie "Die könn' nich ma Hochdeutsch die Batzis" gern verzichte. Sehr gern, MG. Ich kann Ihnen gar nicht sagen wie gern.

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No nadierlich woas i was a Stuam is, Herr
Ingenieur. Sie wern lochn, Herr Ingenieur, um den Bogen zur Kunst wieda zu schlogn: i kenn sogoa den Sohn vom läda kürzlich verblichanan HERRN STURM, wissenS eh wen i maahn, oder Herr Hofrat? Mit besagtem Sohn spü des öftan zum Heurigen ohf. So fügt sich inananda, wos zamm g'hört, wos gnä Herr Doktor?

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Übrigens. Wissens wos
braggdisch und wie b'schdöld für die Herr'n Inschinöre von der Magna is? Schlimm genug: Der Mord am Sollner S-Bahnhof. San die (bis jetzt) 1000 Oabatsplätze die die Herrn zusätzlich abbohn woll'n glatt, wie von Gästahand, quasi magisch os de Schlogzell'n vaschwundn.

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Uff! Viel Holz, Grandmaster
Und auch noch schweres, hartes Holz. Da muss ich den Ösissysmus jetzt mal sein lassen, um durch diese Bretter zu bohren. Schlagzeilen über eine schwere vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge in Solln als Ablenkungsmanöver, um die bei der für den Wahlkampf kurz mal schnell aus der Versenkung geholten "Opel-Rettung" fälligen 1000 Entlassungen der Lage angemessen kommunizieren zu können? Kann man sich vorstellen. Muss aber nicht sein. Genau so könnten Sie annehmen, dass der Sollner Gewaltakt" von den "Prügel-Polizisten" ablenken soll, oder dazu dienen könnte, die auf den Blog-Videos gezeigten Schläger in Uniform wieder als Freunde und Helfer in Erinnerung zu rufen. Will sagen. Das kann man jetzt sehen wie man will. Ich finde, dass alle drei Fälle für sich genommen ziemliche Hämmer sind und jeweils einzeln für sich eine Betrachtung wert wären.

Zum Herrn Sturm: So leid´s mir tut. Muss passen. Wissenslücke meinerseits. Was hat es mit dem gerade Verstorbenen auf sich. Bitte um Aufklärung, wenn´s nicht geniert.

Zur Norddeutschen Tiefebene. Na Sie machen mir Spaß, Herr Magister! A beinah doppelte Verneinung! (so wenig wie,.. nicht) Na wos is. WollnS mich pflanzen? Oder wollenS etwa sagen, dass Sie doch gern in diese jo ganz elend flache Wüstenei von de Piefke ziehen möcherten? Halt durch die Rose mit die grammatikalischen Dornen! Äh Blume gesagt.

Und zu dem Möbelstück. Ah wos! "Texte zur Kunst" a no binden! Womöglich ah no auf unsere Kosten? Na sangS, Herr Hofrat. Hamm Sie an Göhdscheißer? Warum solln wir so a Kunscht-Zeitschrift aus da Batschn hölfen? Dös gäht doch uns nix ah, wenn den Schmarrn von a paar Blahde, de seit da Matura nix gscheits dazuglernt hamm, außer wie man an "korrekten Diener" nicht nur auf der Vernissage, sondern auch auf Papier macht (freundliches Nicken des Kopfes bei gleichzeitiger Verbeugung vor der ihre höhere Stellung entsprechend zu grüßenden Herrschaft), kaaner mehr gohfen mag. Kummt gar nicht in Frageeh, dass wir unsere super neue Regale mit soichene Remitenden belasten und verschandeln. Dös wär ja a Belastung. Und wia hamm ja eh gnua z´duan, ned woar, Häär Diräktor. Ohsserdem gengma auf siebene zua. Moch ma Schluss. Gemma ham, oder trink ma wos. Den Feiaabend haben wir uns redlich verdient.

Fertig. Schwerer Ritt, Grandmaster. SanS zfrieden, der Herr. Oder sind noch eventuelle Fragen offen?

Übrigens, Grandmaster. Richtige österreichische Witzmacher, also echte Profis wie der gute alte Hader, der Düringer, der Phettberg oder die Typen von FM4 und Projekt X finden es wahrscheinlich gar nicht lustig, was wir hier mit ihrer Sprache veranstalten. Die sind da absolut eigen und fühlen sich fast persönlich beleidigt, wenn sie mitansehen müssen wie so Fremde wie wir, die ihren Slang nur vom Hörensagen oder aus Sissy-Filmen kennen, mit ihrem Handwerkszeug umgehen und ihnen sozusagen ins Handwerk pfuschen, weil ja sie in Favoriten, Grinzing oder auf dem Künickelberg dahamig san und also auch nur sie der Bagasche richtig aufs Maul schaun können oder können dürfen. Finden die – von mir freilich um so mehr verehrten Großmeister des Großen Humors – jedenfalls

Warum, ist mir echt schleierhaft. Aber dass es so ist, wage ich aufgrund selbst gemachter Erfahrung mit dem Herrn Phettberg, einfach mal so zu behaupten. Ich schätze, es handelt sich da um einen Fall von hoher nicht nur Sprachsensibilität. Ein rchtiger Österreicher ist ja sehr sensibel. Wie man am berühmten Herrn Karl oder dem ebenfalls berühmten Mundl Sackbauer sozusagen wie in Stein gemeißelt sehen kann.

Beweis:
http://www.youtube.com/watch?v=be7d7ELVW10&feature=related#

Oder. Auch großartige Clip, an der man nebenbei auch sehen kann, was Fernsehen mal war, und wohin es die Arschkriecherseilschaften gebracht haben. So eine Szene ist für einen deutschen Redakteur inzwischen schlechtedings "undenkbar". Und ihre sogenannten Autoren würden sich ihren "Helden" lieber selber aus dem Buch streichen und, bevor sie ihn wie den Herrn Sackbauer auch nur in die Nähe des hier gezeigten Konflikts lassen, den es für diese feige Brut angepasster Hosenscheißer gar nicht geben kann, weil es ihn nicht geben darf: http://www.youtube.com/watch?v=Fu_JC_SYp2I&feature=related

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Deshalb
lassma das jetzt auch wieder, MG. Sprachsensibel, was das Bairische anbelangt sind wir schließlich auch. Gerade was doppelte Verneinungen anbelangt. Weil, da kannt ja jeda kemma. Ein gelegentlicher österreicherischer Einschlag bei Beschimpfungen sei uns allerdings gestattet.

Beim bedauernswerterweise dahingegangenen Herrn Sturm handelt es sich um um Helmut Sturm einem ehemaligen Mitglied der GRUPPE SPUR.

Wünsch Eahna an scheena Feieramd!

(Für de Piefke: Das war jetzt wieder eher bairisch)

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Auf
Wiederschaun, und gute Unterhaltung mit dem "Mundl". Neben den zwei hierher verlinkten gibts auf der Youtube-Seite noch jede Menge absolut sehenswerter Episoden aus "Ein echter Wiener geht nicht unter", wie die hier, vor mehr als 30 Jahren geschrieben und gedreht und trotzdem aktueller als der abgestandene witzlose Unterhaltungsdreck, mit dem die dumpfen hiesigen Programmmacher das Publikum diesen Sommer gefüttert haben:
http://www.youtube.com/watch?v=NyY-L82Oqd0&feature=related

Bis morgen. In alter Frische! Ch ch

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Anschlag, Grandmaster
Also nur, wenn Sie Zeit für so was haben:

I ______I__
_I____/ I
I I
I I


Ich bin jetzt doch fest entschlossen, mich einem ersten Prototyp der neuen Möbel-Modellreihe per anzufertigender Skizze eventuell zu nähern. Ich zaudere nur noch wegen meiner virtualwerklichen Mittel, denn zusammengezimmert wäre so ein super neues Regal natürlich Ruckzuck. Das oben sollte jetzt zum Beispiel eine grobe Skizze der Grund-Bau-Elemente des Werkstücks sein, das es den Münchner Galeristen erleichten könnte, sich das Ismirdoch-Regal sozusagen plastisch vorzustellen. Ich sage bewusst sollte, denn was bei mir momentan im Eingabefenster super neu wir die erste Konstruktionsskizze so eines Ismirdoch-Regals aussieht, kann natürlich nach dem elektronischen Durchpausen ganz anders ausschauen, zum Beispiel wie ein Satzzeichensalat, dem – fällt mir soeben ein und auf – eigentlich auch sofort eine ihm entsprechende Skulptur erfunden und stofflich kreiert werden müsste (spontan würde ich meinen aus Fell, Dressing ein sehr verdünntes Theaterblut und die Schüssel aus einem zu einem optisch ansprechenden Oval geformten und dann gehärteten Foto eines gleichnamigen ehemaligen Bundeskanzlers der Republik Österreich) – aber ich lenke ab. Wahrscheinlich, weil ich mir eben wirklich meiner virtuellwerklichen Fähig- und Fertigkeiten nicht sicher bin.

Jedenfalls – gleichgültig wie das elektronische Durchpausen ausgeht, wenn ich jetzt gleich auf Veröffentlichen drücke – wäre ich halt doch durchaus dankbar, wenn Sie das Ismirdoch-Regal schön ästhetisch vor die folgende Wandwelt-Krisentapete "ocean 9/11 plus" montieren könnten, so Sie Zeit dafür haben – oder eben einbinden, hineinkopieren, drauftapezieren oder wie immer solche Zauberei in der mir immer noch doch so fremden Welt der Hewivewung-Fachtermini firmieren.

biggest and most secretive gathering of ships in maritime history

Alles weitere morgen. Ich wollt jetzt schon mal bloß das Material bereitstellen, wenn ich schon in der Werkstatt unten bin.

Nachtrag: Unsere gute alte "Einpacken, Helmut! Skulptur-Collage, Sie wissen schon, das Meinrad Prehm-Gedächtnis-Dings von vor zwei Jahren, schaut übrigens immer noch gut aus. Super neu, eigentlich. Ich habs, damit wir nicht durcheinander kommen, im Magazin hinterm Depot für die FAZT (FotosAquarelleZeichnungenTafelbilder) verräumt und nur so als Hausnummer unterKIPPENDORFFER STRAND GUT verzeichnet, damit ich dem Herrn Schöttle oder der Frau Meier oder eben der Frau Goetz nicht lange erklären muss, in welcher Klasse sich die Preise bewegen und was vorn groß auf dem Katalog stehen muss, falls eine Ausstellung unvermeidlich wird.

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Hmmmmmmmmm ...
das mit dem tapezieren des Hintergrund ist an dieser Stelle leider unmöglich, schade ...

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Ja schade
Aber auch kein Problem. Das Regal schaut ja auch so super neu aus und ist als Bau-Konstruktions-Skizze für das in Zivilisationsästhetik geübte Auge sowie den Kunst-Kenner-Blick mühelos erkennbar.

Und die Premiumleserschaft hat ja schon nach Lektüre des Beitrags gecheckt, dass das ISMIDOCH-REGAL eine super neue Sache ist, die wieder mal den Kunstmarkt komplett aus den Angeln haut. Klaro.

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Übrigens:
Hab erst beim zweiten Lesen die Großartigkeit Ihres Vorschlags geschnallt, den Ösissysmus – also den gestern geübten Griff in den verbalen Instrumentenkasten der Nachfahren Mozarts – in Zukunft vorzüglich im Fall eventuell notwendiger Verbalinjurieren zu verwenden.

Das nämlich ist durchaus meisterlich gedacht, Herr Kollege Administrator. Die Premiumleserschaft weiß nämlich sofort – oder lernt eben mit dem Lesen mit der Zeit zu schätzen – , dass wenn hier plötzlich ein "Herr Hofrat" das Wort ergreifen und an einen Herrn "Magister Inschinör" richten sollte und womöglich bös, eventuell auch unlauteres bemerkt – und es also auch grammatikalisch&syntaktisch zu Sottisen kommt, wie sowas im Literaturlexikon genannt wird – wir zwei Hübschen an diesen Stellen eben nicht nur den Stil unserer Unterhaltung polyglott gleichsam verfeinern und vertiefen, sondern –Achtung: selten bis gat nicht verwendeter Ausdruck in der Zeitg. Lit.: "bewusst" die Unterhaltung in dem Moment für das ungeschminkte wahre Beschreiben einer Person benutzen – ohne dass diese deshalb beleidigt sein kann und uns blöderweise belangen darf.

Orden!

Und was mich zum jungen Herrn Sturm noch interessieren würde:
Ist der Filius des SPUR-Aktivisten, den Sie ja scheints persönlich kennen, eigentlich symphatisch bzw. tacko so mental und im weitesten Sinne?

Oder könnte hier die gute alte Kolportage aus den 70er Jahren zutreffend zitiert werden, nach der der alte Dali, gefragt, warum er denn nicht für Nachwuchs gesorgt habe die wohl richtige Antwort gibt: "Genies, sollten keine Kinder zeugen!" Worauf der Gegenüber wissen will "Warum?", und worauf der Dali die noch richtigere udn inzwichen legendäre Begründung liefert: "Na schauen Sie sich doch Paloma Picasso mal genau an! Dann wissen Sie, warum"

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Der Sohn des Herrn Sturm ist
nicht nur äußerst symphatisch sonder auch voll tacko. Sonst dad i doch ned mit ihm aufspuin, MG.

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Aufschpuin?
Ich dachte, Sie probieren bislang nur. Und was glauben Sie, mit wem ich schon alles geprobt habe? Ganz zu schweigen, wo mich die Herren Bassisten, Schlagzeuger etc. auch schon überall hingeführt haben, in ihren abenteuerlichen Fehl-, Selbst- und Überschätzungen, irgendwann, irgendwo aufspuin zu können?

Haben Sie schon mal auf Knien in einem aufgelassenen Hühnerstall zwischen München und Weilheim vor einem dort aufgestellten Schlagzeug Gitarre gespielt, um einen Trommler zu casten, der sich auf eine Suche-Musiker-Anzeige hin telefonisch gemeldet und einen (nämlich mich!!!) samt Verstärker mit der Angabe aus der Stadt in die finsterste Pampa des Münchner Umlands gelockt hat, er besitze einen eigenen Übungsraum?
Ich schon! Also symphatisch war der Mann zwar irgendwie. Aber so richtig tacko...

Aber ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass der junge Herr Sturm vollumfänglich in Ordnung ist, sozuagen.

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Rubrik Chronistenpflicht
Betrifft Stützen der Gesellschaft – brandaktuelle Kommentare

@Don Alphonso betrifft: "THE GREAT GATE, ach, was heisst schon zerlegen; vor Ort nimmt das ohnehin keiner zur Kenntnis, denn es steht ja nicht im Jahrbuch. Der Markt, das ist einfach der Glaube, man müsse Kindern, für die ohnehin schon gesorgt ist, fir machen für einen globalen Wettbewerb, am besten mit solchen Einrichtungen und möglichst früh anfangen. Lächerlich."

Schrob, schrab, nein schrieb Don Alphonso für die FAZ, worauf ich – korrekt und gutmütig wie ich nun mal bin – postwendend entgegen musste:

"ZERSÄGEN!". Nicht "zerlegen. Ich bin bei so was womöglich etwas pingelig, denn der Begriff Zersägen ist die m. E. zutreffende Charakterisierung Ihres "Witzes", während "zerlegen" die Leser vermutlich eher in die falsche Vorstellung langweiliger Unverbindlichkeiten führt. Und – wenn Sie mir diese zweite Bemerkung auch noch gestatten und nachsehen wollen: Dass hinter dem von Ihnen geschilderten "Markt" "ein Glaube" am Wirken sein soll, wie Sie schreiben, wundert mich. Ich dache ja eher an so wirkliche Sachen wie Personen, Einrichtungen, Programme. Na ja. Wahrscheinlich habe ich Ihren Beitrag zur "Bildung" als einer Stütze der Gesellschaft doch nicht ganz richtig verstanden und mich womöglich unterhalb Ihres Niveaus darüber amüsiert.
Möchte mich hiermit trotzdem noch mal dafür bedanken und wünsche auch weiterhin viel Vergnügen beim – wenn auch offenbar nicht intendierten – Zersägen. Wie gesagt: Bin halt – was gute Witze und schlechte Texte angeht – etwas pingelig, um nicht zu sagen ein Sensibelchen. Nix für ungut. Ciao

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Hi Grandmaster,
wahrscheinlich wurden und werden Sie heute immer noch in die Hewi-Multi-Tasking-Folter-Räder gespannt und haben also momentan wahrscheinlich eher weniger zu Lachen als man zum heilen Überstehen eines wahrscheinlich – wie Sie sagen würden hundsmiserablig einen wieder mit jedem verreckten Scheissdreck nervenden – heutigen Arbeitspensums braucht, deshalb melde ich jetzt doch, was der soeben wieder aus seinem Urlaub zurückgekehrte Gewaltige als seinen Beitrag zu Ihrem vorgestrigen Problem mit "den Chinesen" gerade telefonisch durchgegeben hat.

Eigentlich wollte ich dieses wahrscheinlich nach zu langem Bade im wahrscheinlich zu heißen Lago Maggiore entstandene riesen Beispiel, was in der Welt der Windel und des Kinderfilms so an wirklich einschlägigem Humor produziert werden kann, ganz schnell wieder vergessen. Aber erstens gelingt es mir einfach nicht (unglaublicher Blödsinn) und zweitens ist mir glücklicherweise eingefallen, wie ich den kreativen Durch- tschuldigung Einfall wenigstens halbwegs so moderieren kann, dass es den Lesern nicht auf der Stelle die bekannten Zehen- und Fingernägel aufdreht, wenn Sie hier so was lesen, und drittens ist ohnehin bald Feierabend, deshalb hier also jetzt doch der schöne Gruß vom Gewaltigen plus Hinweis, dass Sie im Zusammenhang mit den Chinesen diese Uiguren – und jetzt Vorsicht, denn was jetzt kommt tut richtig weh, weil es reiner Gagaismus ist (meine, das hiermit total einstürzende Niveau rettende Idee) – also kurz Grandmaster, Frage des Gewaltigen: Warum nennen Sie die Uiguren nicht einfach "Pfuiguren?"

Wahnsinn, oder? Und so ein Kopf hat die Erziehungsberechtigung über den Wicht? PFUIGUREN! Oh mei, oh mores!

Das markiert für heute also dann irgendwie ein – nein, ich muss ehrlich bleiben – das Ende. Unwürdig zwar, aber es hilft ja nichts. Dass man so was als Gagaismus verkaufen kann, ändert auch nix mehr. Klaro.

Hach! Vorher noch so pingeling. Und Sensibelchen hin, mit Niveau her und so fort. Und jetzt. the great gate, wieder mal ganz unten angekommen. O tempora!

Also Grandmaster, in diesem Sinne,
Dada bzw Baba – und kränkenS Ihnen ned zu söhr, Herr Inschiniöhr

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Pfuiguren?????
Das finde ich jetzt schon ziemlich komisch. Brülle innerlich vor Lachen. Da sehen Sie, was so ein Tag in der HEWI aus einem macht, MG. Und noch eins mit auf den Weg: Legen Sie sich nie aus purer Langeweile und aus reinem Daffke ein Profil bei FACEBOOK an. Und fangen wiederum "aus purer Langeweile und (...) reinem Daffke" VAMPIRE WARS oder FARMVILLE zu spielen an. Das macht nicht nur süchtig sondern hirntot. Und dann lacht man auch über die "Pfuiguren".

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Facebook?
Net-Communities? Twitter? Ich? Nie im Leben. Mich vor und in diese Karren spannen lassen, kommt ja gar nicht in Frage! Davor bewahrt mich hoffentlich auch weiterhin die letzten Endes einzig wirklich verlässliche Beraterfirma Instinkt&Intuition SE.

Und der Gewaltige bekommt jetzt für seine Pfuiguren einfach mal so einen Orden. Und sei es den wegen absolut unverdienter Verdienste und unter uns unerreichter Unverschämtheit und unfairer Umnamsung unter Umständen unerhört unschuldiger Uiguren.

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Nachtrag zum "Sturm"
Nur, um eventuell noch offen gebliebene Wissens-Gaps der Premiumlesenschaft zu schließen, weil ja bislang vom "Sturm" lediglich in Bezug auf die Herren Sturm sen (Maler und Aktivist der Künstler-Gruppe SPUR) und Sturm jun (musizierender Sympathiker, der dazu auch noch tacko ist) die Rede war:
Also. Sie GM, wissen es ja eh, ein Teil der Premiumleserschaft donauaufwärts erfährt es jetzt wahrscheinlich zum ersten Mal. Sturm oder Stuam nennt man in Österreich den noch ganz jungen, frischen Wein, der praktisch gleich nach dem Keltern, also noch im Zustand des Gärens nicht nur verkostet und probiert, sondern als Spezialität des Hauses angeboten wird. Der heurige Sturm wird übrigens dieser Tage ausgeschenkt. Ungeübte, die ihn probieren, sollten sich aber vorsehen. Laut dem Tapezierer Herrn Fritzl vom Wiener Burgtheater haben schon Generationen gestandener Wiener und Österreicher sich wg. Stuam in d´Hosen gschissen, um kurz und drastisch auch um diesen Brei nicht wie ein ARD-Verbraucherschützer oder eine wirre Kynast herumzureden.

Und selbst Fritzl, der in diesen Minuten wie alle übrigen der Mea Culpa-Gastspiel-Truppe wahrscheinlich gerade aus dem Hotel H. in der Schellingstraße auscheckt, weil heute(*) gegen mittag der Zug zurück nach Wien abfährt – und dem an dieser Stelle zum herzlichen Servass natürlich auch ein Auf Wiederschaun! ebenso herzlichst nachgerufen wird – also auch der gute alte Fritzl meinte, dass er höllisch aufpassen wird müssen in den kommenden Tagen und Wochen, wenn dieses Jahr wieder da Stuam aus dem Weinviertel über ganz Österreich kommt.
"Bereit sein ist alles!" haben die Burg-Bühnen-Techniker fett und weiß (vielleicht auch deshalb) als The Message zur aktuellen Lage auf ihren schwarzen Theater-T-Shirts (Leiberln) stehen gehabt. Schon dafür wollte ich sie eigentlich abbusseln, weil der Slogan sozusagen vollumfänglich einfach genial ist, total aktuell, weltpolitisch und überhaupt. Unsere Herren und Damen der Technik zitieren, wenn sie so Bühnen-Outfit-Witze machen einen bläden Regisseur und laufen mit "Fix it, Claudia!" auf dem Rücken über die Bühne, was zwar auch ganz lustig ist, aber eben nicht vollumfänglich und nicht – Shakespeare.

So. Und jetzt ist hier Schluss mit diesen nahezu schwuchtlig insiderischen Theaterstories.

Gibts irgendwas Neues abseits der Weltbühne, Grandmaster? Gehn Sie heut essen? Samma fesch?

(*) Heute ist natürlich der bare Unsinn, weil heute Mittwoch ist, und die Burschen aus Wien aber schon am gestrigen Dienstag wieder abgereist sind. Aber es geht ja auch alles so rasend schnell zur Zeit, und es passiert ja so viel, dass man praktisch zu gar nix kommt.

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Rubrik Asperger-Syndrom – Wer hat das zu sagen?
We defy augury; there's a special providence in the fall of a sparrow. If it be now, 'tis not to come; if it be not to come, it will be now; if it be not now, yet it will come: the readiness is all.

Und zu wem?

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No
fesch samma imma. Und zum Essen gemma auch. Obwohl sich die Kantinensituation weiter verschlechter hat, dramatisch verschlechtert und nicht auffhört sich zuverschlechtern. Im Gegenteil. In einem Ausmaß, das selbst der schlimmste Pessimist so nicht erwartet hätte. Zusehends. Woche für Woche, Tag für Tag. "Auge in Auge, Zahn in Zahn".

NB: Einzig und allein dem Ghoulischen scheint's zu schmecken. Aber wen wundert's?

Werde die Tage 'mal wieder die Digitalkamera 'reinschmuggeln, die Gräueltaten des "Kochs" knipsen
und sie hier reinstellen, damit sich diejenigen unter unserer Premiumleserschaft, die noch nicht so lange dabei sind, ein Bild von der Kantinenlage machen können. Hier schon mal ein kleiner "Vorgeschmack" für unsere neuen Leser und eine Auffrischung für die, die schon länger dabei sind: Mhhhhmmm, *LECKER*!!!

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Danke!
Dass Sie der Premiumleserschaft und mir immerhin die theoretische Chance gelassen haben DAS DING nicht sehen zu müssen und auf den verführerischen Klick richtung Leckerei zu verzichten. Humaner Akt, echt! Meine Verehrung! Sie denken wirklich mit, GM! Und so soll es sein.

Bin auch irgendwie froh, dass Sie sich heute offensichtlich nicht das Hirn rausfick -tionalisieren lassen mit so Vampir-Computer-Spielchen und auch sonst gottseidank vollumfänglich aufgeräumt und ganz bei Sinnen wirken.
Nach dem Hmmmmmmmmmmmmm von gestern dachte ich schon, au weh, da scheint ja jetzt irgendwie schwer was durchzubrennen in der Hewi.

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Anbrennen lass ich
so leich nix, werter MG. So gut sollten Sie mich eigentlich kennen. VAMPIRE WARS spiele ich allerdings noch immer. Hirn noch da. Hrn nch d n d n d nnnnnnn ...

brrzlll *quiiiietsch* brche drngnd n neun enery-refll ___________n_________n________n____N_M____

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SANI!
Schnell! ZiehenS den Grandmaster vom Terminal weg und bringen ihn sofort in die Chefabteilung der Krankenstation!

Was?

Ja woher soll ich denn das wissen? Du bist doch der Sani! Keine Ahnung wo in der Herrschaftswissensverwaltung die Krankenstation ist. Wahrscheinlich im Keller. Neben der Kantine! Oder? Grandmaster. Hören Sie mich? Verstehen Sie, was ich sage? Wissen Sie überhaupt wie Sie heißen und wo Sie sind?

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|\__|\__|\_|\_|\|\__|\__|\_|\_|\
... wir müssen jetzt zielführend vorgehen, MG. Will heissen:

a) kick-off-meetings abhalten
b) workshops veranstalten
c) factbooks erstellen
d) und: visionscopes, MG! Wir brauchen DRINGEND visionsscopes um unsere Synergien zu bündeln

Dazu sind natürlich extensive Tembuilding-Measures zu ergreifen bei denen entprechende Contolling-Tools zum Einsatz kommen, um die Mitarbeitermotivation zu optimieren. Der Verlagerung einzelner Special-Taks ist hier natürlich Rechnung zu tragen, meine Herren! Also: Gehen wir's an !

Mit anderen Worten: "Öl", MG, "ÖL"!!!

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Nur die Ruhe, Grandmaster!
Beruhigen Sie sich. Atmen Sie langsam und kontrolliert. Wenn das nicht geht, nehmen Sie eine der Spucktüten, die Sie für alle Eventualitäten (nach einem Kantinenbesuch, "Gespräch" mit dem Ghoul) sicher ständig griffbereit neben Ihrem Terminal liegen haben, und setzen Sie sich die Spucktüte auf, laufen drei Runden so schnell Sie können um Ihren Schreibtisch herum, machen anschließend – und möglichst ohne dass Ihnen die Spucktüte vom Kopf fällt – noch zehn Liegestützen und Sie werden sehen – gleich geht s Ihnen besser.

Während Sie das tun, könnten Sie sich bitte auch noch die Antwort auf die am Ende des Absatzes folgende Frage überlegen. Mir gefällt nämlich Ihre obige Skizze. Sie sieht beinahe so schick aus wie ich mir fünf von diesen Regalen dieser super neuen Modell-Bau-Reihe vorstellen könnte, wenn sie unmontiert nebeneinander stehen. Zwar jetzt nicht den Klassiker, das ISMIRDOCH-Regal, aber die mini Version, das MIR-TOTAL-Regal. Doch, doch. So schaut Ihre Skizze für mich also schon ein wenig aus. Und die Frage wäre jetzt: Sehen Sie das in etwa auch so?

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Leider nein, MG
Bei "|\__|\__|\_|\_|\|\__|\__|\_|\_|\" handelt es sich nicht um eine Skizze für ISMIRDOCH-Regale sindern um meine Herzfrequenz, die nach meinem ... äh ...kleinen Aussetzer von vorhin wieder in Ordnung ist. Allah sei gepriesen!

"Finde den Sinn in deinem Leben

Stell dir doch nur mal die fragen !

Wo komm ich her?

Wo geh ich hin?

Was ist der Sinn meines Lebens?

Der Islam verschafft dir zu all diesen Fragen Klarheit.

Meint ihr etwa Wir hätten euch zum sinnlosen Spiel erschaffen und dass ihr nicht zu uns zurückkehren müsst? ( 23:115)

Er macht lebendig und lässt sterben. Und zu Ihm werdet ihr zurückgebracht. (10:56)

Und ich habe die Ginn und die Menschen nur erschaffen damit sie Mir dienen. ( 51:56)

Dies nur um euch einen kleinen Gedenkestoss zu vermittelen. Denkt daran jeder Anfang hat auch ein Ende. Doch wie das Ende jedes einzelnen enden wird, bleibt dem Menschen selbst überlassen, indem er sich auf das wirkliche Leben vorbereitet und sich auf dieser Welt, von den weltlichen Dingen nicht beinflussen lässt
Wir brauchen Allah, Er aber braucht uns nicht!"

Mit anderen Worten "Öl", "Öl", MG!

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Zur Abwechslung wieder mal eine Chronistenpflicht
Rubrik:Heute Mittag Essen bei Tiffany´s Fotz

THE GREAT GATE
16. September 2009, 12:57
http://thegreatgate.blogger.de

Betrifft schon wieder Don Alphonso, Zitat:

"Den Text kann man natürlich so und so lesen, ja, ich bitte sogar darum, das spart mir wütende Anrufe von PR-Mitarbeitern."

ERSPART! Das erspart – nicht:spart – dir das – Herr Vieltextschreiber! Soviel Zeit muss sein, auch wenn´s dir ja offensichtlich leberwurscht egal ist, wer was wie falsch versteht.

Und noch abschließend. Und ich meine tatsächlich abschließend – in der Hoffnung, dass der jetzt folgende Witz von dir auch verstanden wird – : Dass du darum bittest, deine Text eventuell auch mal "falsch" zu interpretieren, wundert mich nicht. Freut mich aber auch nicht. Denn wer meinst, kriegt die "Anrufe" ab, wenn,s darauf ankommt?

Wie? Verstehst du nicht. Zu kryptisch? Dann denk mal ganz scharf darüber nach, warum ich darauf bestehe, dass du "erspart" hättest schreiben müssen. Oder willst du dir deine "wütenden" PRler per Fake erfinden? Pfiffige Idee . Kann man natürlich machen. Aber bitte ohne mich. Hatte die Ehre. Und tschökes

Ende der Chronistenpflicht. Nur, damit Sie mal sehen, GM, wie pingelig man also werden muss, wenn man´s genau nimmt – mit so witzigen Postings.

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Öl! Öl! Öl!
Ich hör immer ÖL! Ja was soll denn mit dem Öl sein? Und welches Öl meinen Sie denn jetzt? Leinsamenöl, Kernöl? Haschischöl?

Wird in der Chefetage der Hewi jetzt also offiziell gekifft? Ist es das, was Sie so auf die Öl-Palme und zum Suren-Singen bringt?

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Öl, ja Öl, MG
Quell des Lichts in unseren Öllampen, Schmierstoff unserer Mobilität, des Kapitalismus, Treibstoff des Lebens! Brauchen wir nicht alle Öl? Sind wir nicht alle ein bisschen Öl? Ein bisschen Bluna? Zwei Öltanks?

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Nachtrag:
Und wer hat's des Öl? Wer sitzt drauf und will's nur teuer hergeben? Richtig der Ölscheich, der Bürzelbeter, der windige!, Um nicht gleich zu sagen der Windelige!. Deshalb der Suren-Kokolores, MG. Weil mir brauchens ja, des Öl des schmierige, vermaledeite! Kreizkruzefix nomoi!

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´*• *•. .•*´ •* ´..* • •. *•
. لا اله الا الله محمد رسول الله.
..•..* ¸.• •.¸ `*.. •.* • • .* •
Salam!!

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Oh jemine, Gezemane
Das ist ja ein ganz ganz schwerer Fall von Ölschock! Auch bekannt als Ölpreisschock. Also hören Sie mir jetzt genau zu, Grandmaster! Nehmen Sie den Trichter aus dem Mund! Legen Sie den Schlauch, den Sie für eine Salami halten, vorsichtig beiseite und stellen Sie langsam den Kanister ab. Es hat keinen Sinn, den Diesel bunkern zu wollen! Und glauben Sie mir einfach: Sie heißen stephanel und sind der Grandmaster – und kein Eichhörnchen. Und auch kein ausgewachsenes Eichhorn! Sorgen Sie sich nicht! Denken Sie lieber an was Gutes. Warten Sie mal. Genau. Denken Sie an Quark statt Öl!
Stellen Sie sich jetzt sofort einen Himbeerquark mit vielen vielen großen Blaubeeren drin vor. Angerührt mit einem Schuss Sahne oder vollfetter Milch und verfeinert mit einer halben bis ganzen kleinen Tüte Vanillezucker. Das ist gut, GM. Das kommt unwahrscheinlich super. Heuer sind ja die Him- und Blaubeeren besonders gut. Vor allem die großen, festen die so schön apetittlich ausschauen und schmecken, aus Polen und der Ukraine mit dem guten Bequerelle in den Vitaminen, die nicht nur sooo süß, sondern auch soo gesund sind. Hab ich gestern gehabt. Ein Gedicht! Müssen Sie sich auch mal machen. Aber Vanillezucker nicht vergessen. Das ist nämlich die "geheime Zutat" , die die Schuhbecks in ihren Kochbüchern auf ihren Nachspeiseseiten bei den Quarkrezepten immer verschweigen.

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Ganz was anderes
Haben Sie eigentlich seinerzeit mitgekriegt, dass uns im April 08 ein taz-Blogger verlinkt hat, GM? Hab das eben erst eruiert, weil´s über diesen Link laut Referrer gerade einen von dort nach hierher verschlagen hat. Sehr seltsam. Also entweder hat den taz-Blog-Beitrag eineinhalb Jahre bis gerade eben keiner gelesen. Oder die taz-Blog-Leser sind alle nur mit Tarnkappe unterwegs und tricksen seit vorletzten April unsere Referrer aus.

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Mhhhhm. Lecker der Quark!
In der Tat ein Poem!!! Weg mit dem Kanister, hinfort mit dem Öl.

Das mit dem Referrer vom April 08 ist allerdings gespenstisch! Und auch noch von der TAZ!! Dazu noch von einem TAZ-Blog!!! Die sind ja spätestens seit April 08 auf dem technischen Stand! Hochgerüstet!! Die haben die Atombombe, MG!!! Die ATOMBOMBE! GemS mir bitte sofort mein Schläucherl und den Kanister da unten wieder, Tschäckie! Und sangS der Änschie, dass ich sie heut' nicht mehr brauch.

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Das sehe ich auch so,
dass Sie Ihre Assistentin heute nicht mehr brauchen. Und wissen Sie was ich da noch auf Sie zulaufen sehe? Die berühmten zwei Herren in den weißen Turnschuhen! Also bitte, Grandmaster. Sofort Schlauch aus den Mund und konzentriert den Bildschirm beobachten oder einen Bleistift spitzen.(Aber nicht mit den Zähnen!) Sonst dürfen Sie womöglich heute nicht daheim übernachten, sozusagen. Und dürfen dann auch für längere Zeit nicht mehr in Ihr Büro – gelinde gesagt.

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Männer? Turnschuhe? Schlauch ausm Mund?
Was faselnS da, MG? Bleistift spitz'n? Ägypten? Rembrandt? Badelatschen? StehnS bequem, MG. Und machenS Meldung. Aber ned so kryptisch, wenn ich mir das aubitten dürfte, MG.

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Sehr interessant, Grandmaster
"Ägypten? Rembrandt? Badelatschen? StehnS bequem,..." Das also rauscht Ihnen in einem Zug ungefiltert durch den Schädel, wenn Sie mit Bleistift spitz´n konfrontiert werden und sich Ihnen die Frage stellt: warum?


Wirklich sehr interessant


Irgendein gelernter Psychiater in the house?

Oder einer oder eine, die einen oder eine kennt, die oder der ein Asperger-Syndrom vorweisen kann?

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Grandmaster
Sagt Ihnen eigentlich der Name, äh, Napoleon etwas? Fühlen Sie sich dem irgendwie nahe, verschwägert oder gar verwandt? Oder etwa –
Sie wissen, warum ich Ihnen diese Frage stellen muss, Sire?

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Jetzt
wernS nicht impertinent, MG. Sonst muss ich einen "sparrow" mit Ihnen rupfen!

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Ich bin mit dem Herrn
nicht verwandt. Ich bin ein dirkter Nachkomme TUT-ENCH-AMUNS, wenn SieS genau wissen wolln, MG.

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Aaaaah ja
Alles klar, eure Majestät. Alles klar. Und, wie iss es so, als Sonnengott? Alles roger?

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Alles roger.
Nur die Sache mit dem Öl halt. Scheiss-Konkurrenz! Aus irgendeinem Grund setzen die Autmobil- und Energie-Konzerne hauptsächlich auf Öl (oder Atomkraft). Das macht einen schon ein Stück weit traurig und betroffen.

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Ja ja, das Öl. Aber sonst
Alles subtil am Nil? Fit im Schritt? Sind Sie auch Stark im Sarkophark?

Hilfe! Jetzt geht´s mit mir auch schon los

Frau Leuwerik! Frau Leuweeeriiiiiiik!

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Ganz ruhig!
Ist doch alles rotscha in Kambotscha!

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ALLES KLAR AUF KATAR?

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"BEREIT SEIN IST ALLES!"

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Nachtrag:
Grad' les' ich auf SZ-online noch, dass Mittwoch der schlimmste Wochentag sein soll. No, des hättma dann ja halbwegs überstanden.

No und
jetzt reicht's auch wieder MG. Drah mi jetz ham. D'Ehre, Küss' die Hand und Ba Ba!

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Und nur noch als Zugabe, um
1. die Kurve zu kriegen
2. den sparrow für die gerade frisch dazu geschalteten Leser zu erläutern
3. das englische Zitat aus dem er geflogen kam zu erklären und
4. und überhaupt die Geschichte auch dieses langen, "schlimmsten" (SZ) Tages am Ende schön rund und gemütlich ausklingen zu lassen, stelle ich – stellvertretend für unsere sich auch heute wieder mal erfolgreich gedrückt habenden 8 bis 14-Jährigen mit Asperger-Syndrom – fest, dass kein anderer als der verrückte alte Hamlet dieses "Bereit sein ist alles!" zu verantworten hat.

Und zwar im Letzten Akt des von ihm handelnden Dramas, als sich auf der Bühne überhaupt keiner mehr auskennt, wer jetzt wem den eigenen sowie den Wahnsinn anderer bloß vormacht und wer wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun hat, und wann und warum der nächste sicb ausklinkt und anfängt irgendwas vollkommen verrücktes zu tun, zu lassen oder zu sagen.

"Bereit sein ist alles!" meint da der alte Hamlet, als er gefragt wird, wie er als Prinz und Held denn bittschön zu überleben gedenkt angesichts der sich abspielenden Verrücktheit, die nur um so dramatischer eskaliert, je mehr sich alle Mitwirkenden um Aufklärung bemühen. Kurz gesagt.

Finde ich übrigens auch den treffenderen und charakteristischeren Claim zum Stück als das bekannte, aber bei näherer Betrachtung dann doch sehr undramatische, ja eigentlich völlig nichts sagende Sein oder Nichtsein...

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Hamlet
Ich glaube, Sie brauchen sich um Stephanel keine Sorgen zu machen, der Mann ist absolut "fit im Schritt", woher haben Sie das eigentlich? Ich kenn das nur von Proleten übelster Sorte (oder, fällt mir grad ein, von einer Freundin, die grad geheiratet hat und schon unglaublich lang schwanger ist und einmal nach einem besoffenen Abend auf meinem Sofa lag und fragte, ob sie die Decke mit zum Hauptbahnhof nehmen darf)
Die Geschichten der letzten beiden Tage, chapeau, kann ich da nur sagen. Und deshalb ist Stephanel ganz sicher auch noch ganz knusprig!

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Wie
würde denn so ein ISMIRDOCH-Regal konkret aussehen? Bretter schief, noch in der IKEA-Kiste, oder wie? Aber wahrscheinlich können Sie das gar nicht verraten, bevor nicht der Scheck am Konto ist, oder?

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Öps
hab gerade gesehen, dass über die Frage schon geschrieben wurde.
Hab leider im Häusl immer so viel zu tun zur Zeit, dass ich nicht immer ganz folgen kann. Seit die Leute mit den Lehman-Zertifikaten plötzlich Geld zurückkriegen (meist sehr alte, die ihr Vermögen mit maximalem Profit, aber ohne jedes Risiko anlegen wollten), gehts hier ein bisschen turbulent zu. Aber den Kollegen, die da zurzeit so großzügig sind, wird ja wohl auch bald das Geld ausgehen.

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Schön, Frau Leuwerik,
dass Sie sich wieder melden, und schade, dass Sie sich erst so spät am Abend hier eingefunden haben; wenn Sie noch kurz vor Feierabend vorbeigeschaut hätten, wäre aus Ihnen womöglich eine lustige Ophelia geworden und die Hamlet-Simulation um einen sensationellen letzten Akt und Schluss reicher:

Ophelia geht nicht forever Baden, sondern überlebt – und es sind zwei Hamlets gewesen, die dieser weltbekannten Fäulnis im Staate Dänemark entgegen stehen, womit dann auch noch diese blöde Frage ob so einer wie unser Prinz Hamlet jetzt entweder nur Sein oder eben Nichtsein kann, auch endlich geklärt wäre.
Beides geht!
Wie sich mit unserer Hamlet-Simulation erweist:

Immer, wenn er des Wahnsinns und nicht er selbst war, ist es der Hamlet des Grandmasters gewesen; und war sein Entsetzten bloß gespielt, um diesen mörderischen Wahn zu überleben, habe eben ich den Hamlet gegeben. Ganz einfach!

Echt schade, wirklich, Frau Leuwerik, dass Sie da wahrscheinlich geschlafen haben und nicht sofort aus Ihrem Sparkassenhäusel geschossen sind, als ich an entsprechender Stelle, also mitten und auf dem Höhepunkt des Dramas so ganz kurz vorm selber auch noch den Verstand verlieren wie verrückt nach der Frau Leuweeeeriiiik rief.

Das wärs nämlich gewesen. Ihr großer Auftritt in der Weltliteratur (Hamlet-Simulation)
Insgeheim hatte ich mir nämlich schon überlegt, wie ich Sie begrüße, nämlich als eben jene Ophelia, die mich trotz Anrufung meinerseits mit ihrem Besuch dann doch schwer überrascht, da sie doch eigentlich längst ersoffen sein sollte, nachdem sie vom Wahnsinn Ihres Gschpusis (des Grandmasters) wie man aus dem Schulunterricht weiß zuerst in den eigenen Wahnsinn und dann in den suizidalen Sprung ins kalte Wasser getrieben, dort eben das Zeitliche – ja ich gebe zu "segnen" wäre in diesem Kontext mit Sicherheit das falsche Wort –, jedenfalls: Sie wären für mich pralktisch aus dem Nichts sozusagen gekommen, Frau Leuwerik, in den Augen des verrückten Hamlet aber praktisch wieder auferstanden als Opheila, das verrückt gewordene Gschpusi (des Grandmasters), was dem Drama mit dieser unerwarteten Wendung der Simulation sofort noch einen Grad mehr an Dynamik und Hochspannung eingeschossen hätte, und natürlich erst recht der programmatischen Maxime:
"Bereit sein ist alles!"

Und die erschiene damit ja nicht mehr nur wie eine Art Grundsatzbefehl, sondern als das Naturgesetz so einer Menschenexistenz schlechthin.
Oder?

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Ach so,
Lehman. Oder Opel. Oder was die Commerzbank aufführt und was da noch alles an komischen Stücken bis zur Wahl durch die Redaktionen getrieben wird. Nicht mal einen Verriss wert. Reinster Blödsinn, bloße Spinnerei.

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Also Ihre "Simulation"
hat gleichzeitig was maschinenmäßiges und mädchenhaftes (danke übrigens Frau Leuwerik für die beherzte Verteidigung meines Schrittes). Was ihr Hamlet-Delir anbelangt, MG: Muss das in diesem speziellen Fall nicht eher Breit sein ist alles? heissen? Na wie auch immer: Prost und bis später die Herrschaften!

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Na, ich
bin ja schon froh, dass Sie sich Ihre Humorgranate bis zum Epilog verkni- aufgehoben haben und diesen wahren Sprengsatz einer die Welt einmal mehr erschütternden Originalität – die die Premiumleserschaft hier eigentlich nur von dem in für alle Beteiligten sicherer Entfernung solche gagaistischen Bomben ausbrütenden Gewaltigen gewohnt ist – nicht schon vor dem Fall des Vorhangs fallen ließen, beispielsweise als Krönung Ihres Öl-Deliriums.

Apropos Delir. Was heißt da ihr und Sie meinen wohl "Ihr" also mein "Hamlet-Delir? Mein Hamlet-Delir?

Lieber Grandmaster! Ja wer hat denn heute nachmittag angefangen, vor unseren Augen ganz offensichtlich seinen Verstand an einer dem Publikum nicht näher bezeichneten Garderobe abzugeben und sich hier dem "Sein" (Heidegger) die ganze "Zeit" (auch Heidegger) und damit dem "Diskurs der Moderne" (Habermas) komplett in richtung hieroglyphengleicher Codierungen entzogen, ha?

Ich nicht, Grandmaster! Ich habe nicht verrückt gespielt, Grandmaster. Ich nicht.

Ich habe vielmehr und ganz im Gegenteil hilflos zugesehen, wie Sie in immer verrückteren Verirrungen vor der Entdeckung Ihres selbst einfach so und ganz unvermittelt entfachten Wahns flohen. So war das nämlich. Und nicht wie Sie sich die Affäre nachträglich zu Ihrem Vorteil hindrehen.

Zuerst schien es ja ganz harmlos und es ging Ihnen nur um Untote (Vampire Wars, 12.03 Uhr), eber nur eine Stunde später (13.04 Uhr) hieß es aus Ihrer Ecke am Ende nur noch „Öl“, MG, „Öl“. Und wieder eine Stunde später war es dann offenbar schon vollkommen um Sie geschehen, denn ab 15.11 Uhr stellten Sie uns Zeugen und sich selbst hier nur mehr vor völlig aberwitzige Fragen und Suren aus dem Koran.

Und ab da gab es zugegeben auch praktisch für mich kein Zurück und auch kein Halten mehr. Auch mich hatten Sie nämlich da schon voll mit hineingerissen, in Ihr absolut hamletmäßig naturgemäß mörderisch paranoides Vor- und Verstellungswerk. Und das, weil und nachdem ich Ihnen freilich nur helfen wollte, indem ich mich in Ihr eskalierendes Irrtum hineinversetzte, um Sie da wieder herauszuholen, freilich vergeblich.

Schließlich blieb auch mir am Ende nur mehr der Ausweg, die vollumfängliche, sozusagen alles umfassende Hamlet-Simulation, in die Sie uns beide da rücksichtslos im Laufe dieses Nachmittags katapultiert haben auf Ihrem Höhepunkt wenigstens mit dem einen vernünftig weil allein der Lage und ihrem in alle Richtungen hellauf eskalierenden Wahnsinn angemessenen Botschaft Hamlets Bereit sein ist alles! wenigstens wieder auf ihren ursprünglichen, nämlich ursprünglichen und gleichsam urdramatischen Begriff zu bringen.

Vorher – so um 16 oder 17 Uhr rum – meinten Sie sogar, Sie wären ein Nachfahr Tut Ench Amuns, obwohl Sie längst an anderer Stelle hier vor Zeugen zu Protokoll gaben, dass Ihr Urgroßvater aus der Gegend um Wasserburg am Inn stammt, so ganz nebenbei bemerkt, und nur damit Sie verstehen wie verrückt, ja vollkommen von Sinnen Sie mir da in dieser Hamlet-Vorstellung erschienen sind, ja erscheinen mussten.

Wie auch immer.

Das Drama fand ja dann doch noch ein gutes Ende. Scheinbar.

Sie zitierten die SZ, die uns die Verrücktheit weißmachen will, dass „der Mittwoch, der schlimmste Wochentag“ sei und kompensierten, wenn ich so sagen darf, unseren simulierten Wahn, mit dem wahnsinnigen Blödsinn, den eine SZ offenbar für normal genug hält, um ihn als Neuigkeit der Welt zu vermelden. Und ich glaubte schon, das „Schlimmste“ sei damit also jetzt auch endlich gesagt und damit hinter uns, und wir und das Publikum könnten also wieder dahin gehen, wo wir hergekommen waren, da ja nun mit dem praktisch live von Ihnen demonstrierten Drama Hamlets nun auch die meine Person involvierende Hamlet-Simulation vorbei sei.
Aber eben. Der Schein trog auch hier.

Denn jetzt plötzlich heißt es schon wieder wie aus heiterem Himmel „Ihre Simulation“, „ihr Hamlet-Delir“ – und morgen früh werden Sie wahrscheinlich auch noch behaupten es sei alles meine Schuld, wenn jetzt nicht nur die hier zur Präsentation dieses Ismirdoch-Regals eingeladenen Münchner Galeristen überhaupt nur noch Bahnhof verstehen. Und ich kann jett also nur hoffen, dass morgen dann die Frau Leuwerik wenigstens im richtigen Moment Ihren Aufritt nicht verpennt und zur Stelle ist, wenn es kommt, wie ´s scheint und sie doch noch hier Shakespeare spielen muss.

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Bitte Grandmaster
Obiges einfach so stehen lassen und nicht berühren. Das ist zu fragil und fällt sonst um; muss jetzt erst mal Trocknen, Aushärten und braucht sicher noch paar Stunden Luft und Licht – und womöglich am Ende einen anderen Platz. Mal abwarten.. Ich denke da an so Papyrus, Papier novellig Katalogiges. Oder was eher Zellophanes, so Bewegende Bilder, ja eben, richtig, warum nicht gleich Film. Ha! Lachen Sie nur. Lachen Sie nur. Komm mir ja selber vor wie der Herr Jorrick. Aber wie auch immer. Bitte daran zu denken: HIER ERST MAL ALLES SO STEHEN LASSEN.
Und niemals die Münchner Galeristen unterschätzen. Auch ihre Spatzen nicht, die stumm vom Sturm zerzeisert und zerstaust in ihren dämlich maschinisierten Föhrenwaldlandschaften liegen. Denn dieser alte Shakespaere hat doch vollumfänglich und absolut recht: If it be now, 'tis not to come; if it be not to come, it will be now; if it be not now, yet it will come: the readiness is all. Eben! Bereit sein ist alles!


Ich schlage vor, dass wir uns in der Zwischenzeit mit den Minima Privatissiima beschäftigen. Bis später

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